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Fußball-WM: Brasiliens dunkle Seite

Fußball-WM: Brasiliens dunkle Seite

Berlin. - In 50 Tagen beginnt in Brasilien die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft. Survival International macht aus diesem Anlass mit der Kampagne "Brasiliens dunkle Seite" auf die Menschenrechtslage indigener Völker aufmerksam und enthüllt kaum bekannte Fakten über die indigene Bevölkeru...

1 Jahr nach Rana Plaza: Textilfirmen lassen Opfer und Hinterbliebene im Stich

1 Jahr nach Rana Plaza: Textilfirmen lassen Opfer und Hinterbliebene im Stich

Berlin/Zürich. - Ein Jahr nach dem Einsturz des Rana Plaza-Gebäudes in Bangladesch fällt die Bilanz über die seither von der Textilindustrie geleisteten Anstrengungen gemischt aus. Zwar haben mehr als 150 Unternehmen das Abkommen über Gebäudesicherheit unterschrieben. Die ersten Fabr...

Population Boom: Wer von uns ist zuviel?

Population Boom: Wer von uns ist zuviel?

Berlin. - Seit rund 200 Jahren streiten sich die Gelehrten, wie viele Menschen unser Planet verträgt. Ein neuer Film will jetzt mit der Vorstellung aufräumen, die "Bevölkerungsexplosion" sei die wichtigste Ursache für Armut, Hunger, knapper werdende Rohstoffe und Konflikte in der Welt....

Brasilien 2014: Die teuerste Fußball-WM aller Zeiten

Brasilien 2014: Die teuerste Fußball-WM aller Zeiten

Berlin. - Brasilien freut sich auf die Fußball-Weltmeisterschaft 2014, die vom 12. Juni bis 13. Juli ausgetragen wird. Das fußballverrückte südamerikanische Land ist nach 64 Jahren zum zweiten Mal Gastgeber. Aus insgesamt 17 Bewerber-Städten hat der internationale Fußballverband FIFA...

Deutsche Entwicklungshilfe beteiligt sich am Landgrabbing in Sambia

Deutsche Entwicklungshilfe beteiligt sich am Landgrabbing in Sambia

Berlin. - Zum "Tag der Landlosen" am Donnerstag (17. April) hat die Menschenrechts-Organisation FIAN auf die problematische Rolle der deutschen "Entwicklungshilfe" bei der Acquirierung von Ackerland in Sambia hingewiesen. Auch private Investoren aus Deutschland spielen in dem südafrikanis...

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Zahl der Flüchtlinge in Deutschland hat sich seit 1997 halbiert
Montag, den 14. April 2014 um 10:32 Uhr

mediendienst integrationBerlin. - Ende 2013 lebten rund 39.000 Ausländer mit einer Asylberechtigung in der Bundesrepublik. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Links-Fraktion hervor. Die meisten von ihnen kamen aus der Türkei, dem Iran und Afghanistan. Insgesamt sei die Zahl der Flüchtlinge mit unterschiedlichen Aufenthaltsstatus von mehr als einer Million im Jahr 1997 auf etwa 425.000 im Jahr 2012 gesunken, berichtete der Mediendienst Integration am Montag. Die Zahl der Geduldeten sei gestiegen - zum Stichtag 31. Dezember waren es rund 94.500 Personen.

Tags: Ausländer :: Asyl
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Botschaften von Schuhputzern aus Äthiopien
Sonntag, den 13. April 2014 um 16:37 Uhr

listros galerie 100 Berlin. - In Äthiopien heißen die Schuhputzer und ihre Boxen Listro nach dem italienischen Lustro. Das bedeutet "glänzend machen", "Glanz verbreiten". Einer alten christlichen Tradition folgend wird in der Karwoche 2014 der Altar der St. Matthäus-Kirche im Kulturforum Berlin verhüllt. Jedoch nicht mit einem Hungertuch, sondern mit 3.500 Schuhputzboxen äthiopischer Schuhputzer in Form einer Kunstinstallation. In diesen Boxen hatten die Schuhputzer ehemals ihr Arbeitsgerät und ihre Schuhcremes aufbewahrt.

Tags: Äthiopien :: Schuhputzer :: Listros
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NGOs verlangen Auskunft zu NSA-Überwachung
Freitag, den 11. April 2014 um 11:46 Uhr

nsa 150Berlin. - Die Bundesregierung soll von den USA Aufklärung darüber verlangen, in welchem Umfang nichtstaatliche Organisationen (NGOs) von US-Geheimdiensten ausgespäht wurden. Das haben Human Rights Watch, Reporter ohne Grenzen, Transparency International Deutschland und das Whistleblower-Netzwerk am Freitag gefordert. Die Forderung geht auf Informationen des US-amerikanischen Whistleblowers Edward Snowden zurück.

Tags: NGOs :: NSA :: Snowden
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Steht türkischer Geheimdienst hinter Giftgas-Einsatz in Syrien?
Donnerstag, den 10. April 2014 um 08:18 Uhr

hersh seymour 200Berlin. - Der US-Journalist Seymour Hersh (Foto) vermutet den türkischen Geheimdienst hinter dem Einsatz von Giftgas in Syrien. Wie Peter Mühlbauer in Telepolis berichtete, ist Hersh, der 1969 das Massaker von My Lai in Vietnam und 2004 die Folterungen im Abu-Ghuraib-Gefängnis im Irak enthüllte, zu dem Ergebnis gekommen, "dass der Giftgaseinsatz am 21. August 2013 nicht der syrischen Regierung, sondern dem türkischen Geheimdienst zuzuschreiben ist, der so ein Eingreifen der USA provozieren wollte." > False-Flag-Operation mit zahlreichen Toten?

 

Tags: Syrien :: Türkei :: Giftgas :: Hersh
 
IPCC ruft zu Maßnahmen gegen den Klimawandel auf
Sonntag, den 13. April 2014 um 15:27 Uhr

ipccBerlin. - Die Arbeitsgruppe III des Zwischenstaatlichen Verhandlungs-Ausschusses zum Klimawandel (Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC) hat sich am Sonntag in Berlin auf die Kernpunkte einer Strategie zur Abmilderung der Folgen des Klimawandels geeinigt. Die Wissenschaftler und Regierungsvertreter aus 195 Staaten kommen in ihrem Zwischenbericht zu dem Schluss, dass der globale Ausstoß von Treibhausgasen ein nie dagewesenes Ausmaß erreicht hat und dass nur das baldige Umsteuern hin zu erneuerbaren Energien eine Klimakatastrophe abmildern kann.

Tags: Klima :: IPCC :: Klimawandel
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IWF/Weltbank: Frühjahrstagung im Zeichen der Krisen
Freitag, den 11. April 2014 um 09:21 Uhr

wb iwf springmeeting 2014Washington. - In Washington beginnt am Freitag die Frühjahrstagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank. Im Mittelpunkt der Tagung stehen die Krise in der Ukraine und die drohende Deflation, insbesondere in der Eurozone. Finanzminister und Notenbankchefs der 188 Mitgliedsländer sind zu dem Treffen angereist. Schon im Vorfeld hatten die Finanzminister und Notenbankchefs der G7 über ein "Hilfspaket" für die hoch verschuldete Ukraine beraten. Die Bundesregierung jedoch ließ verlauten: "Insgesamt kann die Weltwirtschaft zuversichtlich in die Zukunft blicken."

Tags: IWF :: Weltbank :: Armut
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Prominente unterstützen medico-Aufruf für das kurdische Syrien
Mittwoch, den 09. April 2014 um 15:39 Uhr

medicoFrankfurt. - Die Frankfurter Hilfs- und Menschenrechts-Organisation medico international hat mehr Unterstützung für die Kurden in Syrien gefordert. Dem am Mittwoch veröffentlichten Aufruf mit dem Titel "Unterstützung für ein demokratisches Experiment. Das kurdische Rojava in Syrien braucht Hilfe in der Not!" haben sich bereits zahlreiche Persönlichkeiten aus Kunst, Wissenschaft und Politik angeschlossen.

Tags: Syrien :: medico
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