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Erdüberlastungstag: Wir bräuchten 1,5 Erden

Erdüberlastungstag: Wir bräuchten 1,5 Erden

Berlin. – Das Global Footprint Network berechnet jedes Jahr den Tag, an dem die Ressourcen der Erde überlastet sind. Dieser sogenannte "Erdüberlastungstag" war bisher noch nie so früh wie in diesem Jahr: am 19. August. Aus diesem Anlass haben mehrere Umweltorganisationenen eine Abkehr...

Antarktis könnte Meeresspiegel schneller als gedacht ansteigen lassen

Antarktis könnte Meeresspiegel schneller als gedacht ansteigen lassen

Potsdam. - Allein durch das Abschmelzen des Eises in der Antarktis kann der globale Meeresspiegel um eine Spanne zwischen einem und 37 Zentimeter ansteigen. Das zeigt eine neue Studie eines Wissenschaftler-Teams, die vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) geleitet wurde. Die ...

USA stellen Liberia Ebola-Medikament zur Verfügung

USA stellen Liberia Ebola-Medikament zur Verfügung

Berlin. - Die USA stellen Liberia ein noch nicht zugelassenes Ebola-Medikament zur Verfügung. Das hat das liberianische Präsidialamt in der Hauptstadt Monrovia mitgeteilt. Die US-Regierung und die amerikanische Arzneimittelbehörde hätten zugestimmt, hieß es. Nach einem Bericht des bri...

Global Peace Index und Big Data: Warum man den Frieden messen muss

Global Peace Index und Big Data: Warum man den Frieden messen muss

Berlin. - "What you can't measure, you can't understand - Was man nicht messen kann, kann man nicht verstehen." Mit dieser ebenso simplen wie falschen Logik hat der australische Geschäftsmann und "Philanthrop" Steve Killelea sein Unternehmen "Integrated Research" und sein "Institute for E...

Indien: Bevorzugte Söhne und der Status der Frauen

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Neu Delhi. - In Indien mehren sich Berichte über Entführungen von Mädchen, Vergewaltigungen und Kinderprostitution. Auch Mitgift -und Ehrenmorde, Säureattacken, häusliche Gewalt sowie das Abtreiben weiblicher Föten und das absichtliche Vernachlässigen von weiblichen Kleinkindern ste...

Südsudan: Empörung über Ermordung von humanitären Helfern

Südsudan: Empörung über Ermordung von humanitären Helfern

Juba. - Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) und die Vereinten Nationen (UN) sind bestürzt über Berichte, denen zufolge im Südsudan mindestens sechs humanitäre Helfer ermordet worden sind. Die Meldungen stammen von verschiedenen Nichtregierungs-Organisationen im Maban Coun...

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Internationaler Tag der indigenen Völker

unoWeltweit gibt es etwa 350 Millionen Ureinwohner, deren rund 5.000 Ethnien als indigene Völker bezeichnet werden. Sie leben in etwa 70 Staaten auf allen Kontinenten. Die Konvention ILO 169 der UN-Arbeitsorganisation soll ihre Rechte ebenso absichern wie die im Jahr 2007 von der UN-Vollversammlung verabschiedete Erklärung der Menschenrechte indigener Völker. Doch sie werden von vielen Regierungen nicht beachtet oder von einflussreichen Wirtschaftsunternehmen ignoriert. Der internationale Tag der indigenen Völker wurde im Dezember 1994 von der UN-Vollversammlung  ausgerufen.

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Somalia: Hilferuf soll Hungersnot verhindern

unoGenf. - Der Menschenrechtsexperte Tom Bahame Nyanduga der Vereinten Nationen für Somalia forderte am Freitag die internationale Gemeinschaft auf, endlich zu handeln, um eine drohende humanitäre Katastrophe in Somalia zu verhindern. Der neue, UN-Experte für die Situation der Menschenrechte in Somalia forderte die Geber auf, dem humanitären Appell der UN und ihren Partnern sowie der somalischen Regierung nachzukommen und die derzeitige Finanzierungslücke von 663 Millionen US Dollar zu füllen.

Tags: Somalia :: Hungersnot :: Dürre
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Gaza: Humanitäre Verpflichtungen müssen eingehalten werden

icrcTel Aviv. – Nach dem Ende der dreitägigen Waffenruhe und dem Abzug der israelischen Bodentruppen aus dem Gazastreifen, feuerte die Hamas am Freitag erneut Raketen und die israelische Armee flog Luftangriffe. Peter Maurer, Präsident des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes (IKRK), besuchte während der Feuerpause Gaza, Israel und die Westbank, um sich selbst ein Bild über die Situation der Zivilisten zu machen. Maurer traf viele Menschen, deren Leben durch den Konflikt zerstört wurde. Er besuchte einige der am stärksten betroffenen Gebiete, wo er Zeuge der durch die Kämpfe verursachten massiven Zerstörungen wurde.

Tags: Gaza :: Israel :: humanitäre Hilfe
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Ebola: Internationaler Notstand und Hilfe für medizinisches Personal

difaem 100Tübingen. - In Westafrika breitet sich Ebola immer weiter aus. Am Freitag rief die Weltgesundheitsorganisation den internationalen Notstand aus. Die Zahl der vom Virus infizierten Menschen steigt stetig. Das  Deutsche Institut für Ärztliche Mission e.V. (Difäm) in Tübingen organisiert nun Hilfslieferungen mit Schutzmaterial für die Krankenhäuser in den betroffenen Regionen und berät Mitarbeitende in den Einrichtungen, wie das Ansteckungsrisiko reduziert werden kann.

Tags: Ebola :: Westafrika
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Weitere Urteile im Khmer-Rouge Tribunal

altPhnom Penh. - Der ehemalige Stellvertreter Pol Pots während der Schreckensherrschaft der Khmer Rouge, Nuon Chea, und das ehemalige Staatsoberhaupt Khieu Samphan, wurden heute zu lebenslanger Haft wegen Verbrechen im Zusammenhang mit der Zwangsräumung Phnom Penhs Mitte der 1970er Jahre verurteilt. Ein weiterer Angeklagter in dem Verfahren, der Khmer-Rouge-Außenminister Ieng Sary verstarb im März 2013. Seine Frau Ieng Thirith, die ehemalige Sozialministerin, ist seit September 2012 verhandlungsunfähig. In einem ersten Verfahren vor dem Tribunal wurde der ehemalige Leiter des Foltergefängnisses S-21 im Februar 2012 letztinstanzlich zu lebenslanger Haft verurteilt.

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Indien: Bevorzugte Söhne und der Status der Frauen

altNeu Delhi. - In Indien mehren sich Berichte über Entführungen von Mädchen, Vergewaltigungen und Kinderprostitution. Auch Mitgift -und Ehrenmorde, Säureattacken, häusliche Gewalt sowie das Abtreiben weiblicher Föten und das absichtliche Vernachlässigen von weiblichen Kleinkindern stehen alle in dem gleichen Zusammenhang – und zeigen den niedrigen Status der Frauen in der indischen Gesellschaft. Belästigungen in der Öffentlichkeit und Drohungen mit Säureangriffen zeigen dass Teile der Bevölkerung immer noch nicht akzeptieren wollen, dass die weibliche Hälfte der Bevölkerung ein Recht hat am öffentlichen Leben teilzunehmen. Dabei muss jedoch betont werden, dass Frauen in einigen Bundesstaaten gar nicht mehr die Hälfte der Bevölkerung ausmachen. Und das hat weitreichende Folgen für die ganze Gesellschaft.

Tags: Indien :: Gender
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Südsudan: Empörung über Ermordung von humanitären Helfern

icrcJuba. - Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) und die Vereinten Nationen (UN) sind bestürzt über Berichte, denen zufolge im Südsudan mindestens sechs humanitäre Helfer ermordet worden sind. Die Meldungen stammen von verschiedenen Nichtregierungs-Organisationen im Maban County. Die UN warnten, die Gefährdung humanitärer Helfer könnte die Bemühungen einschränken, weiter Lebensmittel, Medikamente und Wasser an die mehr als 100.000 Flüchtlinge im Nordosten des Landes zu verteilen.

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