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Auch ohne Not oft analog: Wie man in Kamerun mit modernen Technologien umgeht

Auch ohne Not oft analog: Wie man in Kamerun mit modernen Technologien umgeht

Douala. - Glawdys und Olivier haben am Wochenende den Bund der Ehe geschlossen. Eine rauschende Feier in einem Festsaal im Norden Doualas, der Wirtschaftsmetropole Kameruns, bildete den krönenden Abschluss. Zahllose Fotos und privat gedrehte Videos schlummern jetzt auf den Smartphones der...

DANKE AFRIKA! - Was der "reiche" Westen von den "armen" Afrikanern lernen kann

DANKE AFRIKA! - Was der "reiche" Westen von den "armen" Afrikanern lernen kann

Douala. - Der "schwarze Kontinent" ist in der westlichen Lesart ein Krisenkontinent. Kriege und Konflikte dominieren das Bild, das sich Mainstream-Medien gemeinhin von Afrika machen. Doch Afrika hat der Menschheit Wesentliches gegeben. Die ältesten Überreste von Hominiden wurden hier gef...

Gaza: Menschenrechte vs. Kriegsrecht

Gaza: Menschenrechte vs. Kriegsrecht

Gaza. - Anlässlich der Sondersitzung des UN-Rates für Menschrechte zu Gaza am Mittwoch in Genf hat die Hilfsorganisation medico international von der Bundesregierung die Zustimmung zur Einrichtung einer unabhängigen Untersuchungskommission der Vereinten Nationen gefordert. Diese müsse ...

Klimabericht: Erderwärmung setzt sich fort

Klimabericht: Erderwärmung setzt sich fort

Asheville. - Die Erderwärmung hält nach Angaben einer Gruppe von 425 Wissenschaftlern aus 57 Ländern an. Zu diesem Ergebnis kommen die Klimaforscher in dem am Freitag veröffentlichten "State of the Climate"- Bericht. 2013 war demnach eines der wärmsten Jahre aller Zeiten. Auch die Tem...

BRICS gründen eigene Entwicklungsbank

BRICS gründen eigene Entwicklungsbank

Fortaleza. - Die Gruppe der wirtschaftlich und politisch aufstrebenden Schwellenländer Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika (BRICS) hat in Konkurrenz zu Weltbank und Internationalem Währungsfonds (IWF) eine eigene Entwicklungsbank gegründet. Auch eigene BRICS-Währungsreser...

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entwicklungspolitik online
Gaza: Wasserversorgung in der Schusslinie
Mittwoch, den 16. Juli 2014 um 09:30 Uhr

icrcTel Aviv. - Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat am Dienstagabend die Ausweitung des Militäreinsatzes in Gaza angekündigt. Zuvor hatte die Hamas eine von Ägypten vorgeschlagene Waffenruhe abgelehnt. Seit Beginn der Offensive vor acht Tagen kamen auf palästinensischer Seite mehr als 200 Menschen ums Leben, auf israelischer einer. Das Internationale Kommittee vom Roten Kreuz (ICRC) warnt davor, dass die Bombadierung Gazas zu verheerenden Schäden der ohnehin schon schwachen Wasser-Infrastruktur in den besetzten palästinensischen Gebieten führen wird. Wenn die aktuellen Feindseligkeiten nicht schnell enden, ist es laut ICRC nur noch eine Frage der Zeit, bis die belagerte Bevölkerung unter akuter Wasserknappheit leiden wird.

Tags: Gaza :: Israel :: Wasser
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Dokumentation: Die BRICS-Erklärung von Fortaleza
Mittwoch, den 16. Juli 2014 um 08:21 Uhr

brics 2014 fortalezaFortaleza. - Die Schwellenländer Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika (BRICS) haben ihren Ankündigungen Taten folgen lassen und der Ungleichheit im Weltwirtschaftssystem eine eigene Entwicklungsbank (New Development Bank, NDB) entgegengesetzt. Die NDB soll den Verlautbaren des BRICS-Gipfels in Fortaleza (Brasilien) zufolge in Ergänzung zum Internationalen Währungsfonds und der Weltbank arbeiten, ist de facto jedoch eine Konkurrenz-Institution zu den von den USA nach dem Zweiten Weltkrieg gegründeten Bretton-Woods-Institutionen Weltbank und Internationaler Währungsfonds (IWF). epo.de dokumentiert die entscheidenden Passagen der Erklärung von Fortaleza. 

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Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe strukturiert sich um
Dienstag, den 15. Juli 2014 um 12:17 Uhr

mfmMünchen. - Die von dem Schauspieler Karlheinz Böhm vor mehr als 30 Jahren gegründete Hilfsorganisation Menschen für Menschen (MfM) hat sich für die Zukunft neu aufgestellt und ihre Organisation in Deutschland und Äthiopien umstrukturiert. Die beiden bisherigen Geschäftsführer der Stiftung in Deutschland, Peter Renner und Peter Schaumberger, wurden in den Vorstand der Stiftung berufen. Sie werden dort künftig als hauptamtliche Vorstände tätig sein. Die bisherige hauptamtliche Vorsitzende Almaz Böhm war nach Vorwürfen, die Stiftung habe Spenden veruntreut, von ihrer Funktion zurückgetreten. Mehr als 2.000 Menschen hatten den Rücktritt des Vorstands gefordert.

Tags: MfM :: Äthiopien :: Böhm
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Boko Haram und Nigeria: Kein Ende des Konflikts in Sicht
Montag, den 14. Juli 2014 um 11:52 Uhr

nigera 150Berlin. - In Nigeria kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen zwischen der überwiegend christlichen Bevölkerung im Süden und den mehrheitlich muslimischen Einwohnern des Nordens. Viele Konflikte in dem westafrikanischen Land haben in erster Linie wirtschaftliche und ethnische Ursachen und reichen in die Kolonialzeit zurück. Die Entführung von 200 Schulmädchen im April und der Anschlag während des Public Viewings während der Fußball-Weltmeisterschaft sind nur zwei Beispiele für die weiterhin unsichere und instabile Situation in dem Land. Am Montag hat Nigerias Präsident Goodluck Jonathan der pakistanischen Aktivistin Malala Yousafzai versprochen, dass die Schülerinnen bald nach Hause zurückkehren könnten. Wie er dies bewerkstelligen will, verriet er nicht. Denn eine rein militärische Lösung gibt es nicht.

Tags: Nigeria :: Kamerun :: Konflikte
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BRICS gründen eigene Entwicklungsbank
Mittwoch, den 16. Juli 2014 um 05:47 Uhr

brics 2014 fortalezaFortaleza. - Die Gruppe der wirtschaftlich und politisch aufstrebenden Schwellenländer Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika (BRICS) hat in Konkurrenz zu Weltbank und Internationalem Währungsfonds (IWF) eine eigene Entwicklungsbank gegründet. Auch eigene BRICS-Währungsreserven sollen gebildet werden. In einer gemeinsamen Erklärung heißt es, Bank und Fonds sollten zunächst mit 50 Milliarden US-Dollar ausgestattet werden und ihren Sitz in Shanghai (China) haben. Mittelfristig sollten beide Institutionen über 200 Milliarden Dollar Kapital verfügen.

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Brasilien: Dem Fußball geht es schlecht, der Pressefreiheit noch schlechter
Dienstag, den 15. Juli 2014 um 10:56 Uhr

brazil pressfreedomRio de Janeiro. - Mit dem Ende der Weltmeisterschaft sinkt das Interesse der Öffentlichkeit am Fußball in Brasilien. Während am Dienstag die siegreiche deutsche Nationalmannschaft am Brandenburger Tor gefeiert wird, schwindet die Aufmerksamkeit auch für die soziale Situation im Gastgeberland der Weltmeisterschaft. Doch für die Brasilianer bleiben die Probleme. Die Forderungen der Protestbewegung an die Regierung, mehr in Bildung und Gesundheit zu investieren anstatt in Infrastruktur und Stadien, die nach der Weltmeisterschaft zum Teil nicht mehr genutzt werden, wurden nicht erfüllt. Die Proteste richteten sich auch gegen Korruption und die Zwangsräumungen, die während den Vorbereitungen auf die FIFA Weltmeisterschaft und die Olympiade 2016 in Rio stattfanden und weitergehen. Das Recht zu demonstrieren und die Pressefreiheit seien weiterhin in Gefahr, erklärte Amnesty International. Die Militärpolizei versuche Demonstranten nach wie vor einzuschüchtern.

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2050 lebt nur noch jeder Dritte Erdenbürger auf dem Land
Freitag, den 11. Juli 2014 um 09:15 Uhr

world urbanization prospects 2014 unHannover. - Im Jahr 2050 werden zwei von drei Erdenbürgern in Städten leben. Das zeigen die "World Urbanization Prospects" der Vereinten Nationen, die anlässlich des Weltbevölkerungstages (11. Juli) am Freitag veröffentlicht worden sind. Ist heute jeder Zweite der 7,24 Milliarden Erdenbürger ein Stadtbewohner (54 Prozent), werden es im Jahr 2050 voraussichtlich 66 Prozent sein. Besonders stark nimmt die Urbanisierung in Entwicklungs- und Schwellenländern zu.

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