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Auch ohne Not oft analog: Wie man in Kamerun mit modernen Technologien umgeht

Auch ohne Not oft analog: Wie man in Kamerun mit modernen Technologien umgeht

Douala. - Glawdys und Olivier haben am Wochenende den Bund der Ehe geschlossen. Eine rauschende Feier in einem Festsaal im Norden Doualas, der Wirtschaftsmetropole Kameruns, bildete den krönenden Abschluss. Zahllose Fotos und privat gedrehte Videos schlummern jetzt auf den Smartphones der...

DANKE AFRIKA! - Was der "reiche" Westen von den "armen" Afrikanern lernen kann

DANKE AFRIKA! - Was der "reiche" Westen von den "armen" Afrikanern lernen kann

Douala. - Der "schwarze Kontinent" ist in der westlichen Lesart ein Krisenkontinent. Kriege und Konflikte dominieren das Bild, das sich Mainstream-Medien gemeinhin von Afrika machen. Doch Afrika hat der Menschheit Wesentliches gegeben. Die ältesten Überreste von Hominiden wurden hier gef...

Gaza: Menschenrechte vs. Kriegsrecht

Gaza: Menschenrechte vs. Kriegsrecht

Gaza. - Anlässlich der Sondersitzung des UN-Rates für Menschrechte zu Gaza am Mittwoch in Genf hat die Hilfsorganisation medico international von der Bundesregierung die Zustimmung zur Einrichtung einer unabhängigen Untersuchungskommission der Vereinten Nationen gefordert. Diese müsse ...

Klimabericht: Erderwärmung setzt sich fort

Klimabericht: Erderwärmung setzt sich fort

Asheville. - Die Erderwärmung hält nach Angaben einer Gruppe von 425 Wissenschaftlern aus 57 Ländern an. Zu diesem Ergebnis kommen die Klimaforscher in dem am Freitag veröffentlichten "State of the Climate"- Bericht. 2013 war demnach eines der wärmsten Jahre aller Zeiten. Auch die Tem...

BRICS gründen eigene Entwicklungsbank

BRICS gründen eigene Entwicklungsbank

Fortaleza. - Die Gruppe der wirtschaftlich und politisch aufstrebenden Schwellenländer Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika (BRICS) hat in Konkurrenz zu Weltbank und Internationalem Währungsfonds (IWF) eine eigene Entwicklungsbank gegründet. Auch eigene BRICS-Währungsreser...

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entwicklungspolitik online
Bundestag billigt BMZ-Etat - Opposition meldet Kritik an
Donnerstag, den 26. Juni 2014 um 14:25 Uhr

bundestagBerlin. - Der Deutsche Bundestag hat gegen die Stimmen der Opposition den BMZ-Etat 2014 (Einzelplan 23 des Bundeshaushaltes) verabschiedet. Er umfasst Ausgaben von 6,44 Milliarden Euro. Das seien "147,19 Millionen Euro mehr als 2013", meldete der Online-Dienst des Bundestages. Uwe Kekeritz und Anja Hajduk von der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen erklärten hingegen, der erste Haushaltsentwurf der Großen Koalition knüpfe "an die Niebelschen Rechentricks der Vergangenheit" an. Der proklamierte Mittel-Zuwachs entpuppe sich als "Luftnummer", der reale Zuwachs liege bei rund acht Mio. Euro oder 0,1 Prozent gegenüber dem Haushalt 2013. Niema Movassat, Entwicklungspolitiker der LINKEN, kritisierte, die Bundesregierung vernachlässige die Grundbildung kläglich.

Tags: Entwicklung :: Etat :: BMZ
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Syrien/Irak: Politikversagen verursacht humanitäre Krise
Donnerstag, den 26. Juni 2014 um 12:27 Uhr

medicoFrankfurt. - Internationale Politik verkümmert immer stärker zu akutem Krisenmanagement. Das hat die Hilfs- und Menschenrechts-Organisation medico international auf ihrer Jahrespressekonferenz am Donnerstag in Frankfurt am Main beklagt. "Zum bedauerlichen Zustand gegenwärtiger Politik zählt, dass sie immer wieder erstaunt auf Missstände reagiert, die sie zuvor selbst befördert hat", sagte medico-Geschäftsführer Thomas Gebauer.

Tags: Syrien :: Irak :: Politikversagen
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Post-2015 Agenda: Deutschland soll sich Ziele setzen
Donnerstag, den 26. Juni 2014 um 10:24 Uhr

venroBerlin. - Die neue globale Agenda für Entwicklung und Nachhaltigkeit, die die Millennium-Entwicklungsziele nach 2015 ablösen soll, setzt laut VENRO ein breites gesellschaftliches Umdenken voraus. In einem am Donnerstag veröffentlichten Positionspapier fordert der Verband Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen (VENRO) gemeinsam mit elf anderen Organisationen, dass Deutschland sich aktiv an diesem Prozess beteiligt.

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WFP: Gewalt im Nordirak vertreibt eine halbe Milllion Menschen
Mittwoch, den 25. Juni 2014 um 20:58 Uhr

wfp iconErbil. - Der Gewaltausbruch in Mossul und den umliegenden Gebieten hat während der letzten Tage laut Schätzungen fast eine halbe Million Menschen aus ihrer Heimat vertrieben. Das hat das UN World Food Programme (WFP) am Mittwoch aus Erbil berichtet.

Tags: Irak :: Mossul :: WFP
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Überleben brasilianischer Indianer in Gefahr
Donnerstag, den 26. Juni 2014 um 12:11 Uhr

survival 150Berlin. - Brasilianische Beamte der Behörde für die Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen mit Bezug zu indigenen Völkern (FUNAI) befürchten, dass eine Gruppe unkontaktierter Indianer kurz vor der Ausrottung steht. Die Indigenen im Amazonas-Regenwald nahe der Grenze zu Peru seien in jüngster Zeit mehrfach gesichtet worden, berichtete Survival International am Donnerstag in Berlin.

Tags: Brasilien :: Indigene
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Mehr Einsatz und Geld zum Schutz vor Folter erforderlich
Donnerstag, den 26. Juni 2014 um 08:58 Uhr

ai folter neptunbrunnen 100Berlin. - Zum "Internationalen Tag zur Unterstützung der Folteropfer" am 26. Juni hat Amnesty von Deutschland mehr Engagement gegen Folter gefordert. Die Bundesregierung solle"deutlich mehr Mittel für die 'Nationale Stelle zur Vorbeugung von Folter' bereitstellen, erklärte die Menschenrechts-Organisation. "In vielen Ländern sind Folter und Misshandlung durch die Polizei oder in Gefängnissen alltäglich. In mindestens 79 Ländern wird auch 2014 noch gefoltert", sagte Selmin Çalışkan, Generalsekretärin von Amnesty International in Deutschland, bei einer Aktion in Berlin. Das Behandlungszentrum für Folteropfer (bzfo) kritisierte, der Zugang zu Therapie werde häufig von zu viel Bürokratie behindert.

Tags: Amnesty :: Folter
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Bundestag verlängert Militäreinsätze in Mali und im Libanon
Mittwoch, den 25. Juni 2014 um 19:07 Uhr

bundestagBerlin. - Der Deusche Bundestag hat am Mittwoch die Bundeswehreinsätze vor der libanesischen Küste und in Mali verlängert. Die Beteiligung bewaffneter deutscher Streitkräfte an der "United Interim Force in Lebanon" (UNIFIL) kann nun bis längstens 30. Juni 2015 andauern. 513 Abgeordnete stimmten dafür, bei 66 Nein-Stimmen und acht Enthaltungen. Hinsichtlich des Mali-Einsatzes der Bundeswehr gab 518 Ja-Stimmen, 64 Abgeordnete votierten gegen den Antrag der Bundesregierung.

Tags: Mali :: Libanon :: Bundeswehr
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