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IEA-Studie zu Biokraftstoffen aus Agrarabfällen

IEA-Studie zu Biokraftstoffen aus Agrarabfällen

Berlin (epo.de). - Biokraftstoffe aus Agrarabfällen können einen wichtigen Beitrag zur Treibstoffversorgung leisten, ohne dabei die Nahrungsmittelproduktion zu gefährden. Für die Nutzung dieser Biokraftstoffe der sogenannten zweiten Generation, die aus Abfällen der Land- und Forstwirtschaft gew...

GfbV: Hoffnung auf Frieden für Darfur

GfbV: Hoffnung auf Frieden für Darfur

Göttingen (epo.de). - Die Normalisierung der Beziehungen zwischen den bislang verfeindeten Nachbarstaaten Sudan und Tschad ist nach Auffassung der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ein Hoffnungsschimmer für die sudanesische Unruheprovinz Darfur. Tschads Präsident Idriss Deby hält sich am...

Haiti: Mucke kritisiert überzogene Erwartungen der Medien

Haiti: Mucke kritisiert überzogene Erwartungen der Medien

Osnabrück (epo.de). - Der Geschäftsführer des Bündnisses "Entwicklung Hilft", Peter Mucke, hat überzogene Erwartungen der Medien an die in Haiti tätigen Hilfsorgansationen kritisiert. "Die Medien erwarten derzeit oft nur den schnellen Erfolg. Das ist unrealistisch", erklärte Mucke in einem am...

ONE: Durchwachsene Bilanz schwarz-gelber Entwicklungspolitik

ONE: Durchwachsene Bilanz schwarz-gelber Entwicklungspolitik

Berlin (epo.de). - Die entwicklungspolitische Lobby-Organisation ONE hat der schwarz-gelben Koalition in der Entwicklungspolitik eine durchwachsene Bilanz der ersten 100 Tage attestiert. Man sei mit ehrgeizigen Reformplänen und der Ankündigung einer kohärenten Entwicklungspolitik gestartet. Gleic...

Bei Spielzeug auf menschenwürdige Arbeitsbedingungen achten

Bei Spielzeug auf menschenwürdige Arbeitsbedingungen achten

Nürnberg (epo.de). - Die Aktion "fair spielt" hat Verbraucher und Träger von Kindertages-Einrichtungen dazu aufgefordert, die Spielwarenhersteller und den Handel zu mehr Engagement für die Einhaltung von Menschenrechten in der Spielzeugproduktion zu drängen. 80 Prozent des weltweit gehandelten S...

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Startseite Kultur Kulturpolitik Auswärtiges Amt startet Freiwilligendienst "Kulturweit"
Auswärtiges Amt startet Freiwilligendienst "Kulturweit" PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Redaktion   
Montag, den 09. Februar 2009 um 11:18 Uhr
unescoBerlin (epo.de). - Das Auswärtige Amt startet am Freitag den neuen internationalen Freiwilligendienst "Kulturweit", mit dem junge Menschen für sechs oder zwölf Monate ins Ausland gehen können. Der kulturelle Freiwilligendienst des Auswärtigen Amtes wird in Kooperation mit der Deutschen UNESCO-Kommission durchgeführt. "Kulturweit" soll  jungen Menschen zwischen 18 und 26 Jahren die Möglichkeit geben, sich in der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik zu engagieren.


Partner sind u.a. das Goethe-Institut, der Deutsche Akademische Austauschdienst, der Pädagogische Austauschdienst, das Bundesverwaltungsamt - Zentralstelle für das Auslandsschulwesen und das Deutsche Archäologische Institut. Sie bieten die Einsatzstellen im Ausland an. Die Freiwilligen können dort 6 oder 12 Monate tätig sein.

Der Freiwilligendienst "Kulturweit" basiert auf den Regelungen für das Freiwillige Soziale Jahr. ??Er soll die Möglichkeit des bürgerschaftlichen Engagements stärken. "Die Freiwilligen erwerben im direkten Kontakt mit neuen Kulturen internationale Erfahrungen für ihre persönliche und berufliche Entwicklung", so die Deutsche UNESCO-Kommission, die den Freiwilligendienst koordiniert, Interessentinnen und Interessenten informiert und alle Bewerbungen entgegen nimmt.

Freiwillige können sich ab dem 20. Februar 2009 unter www.kulturweit.de bewerben (der Server ist derzeit noch nicht verfügbar). Bewerbungen sind nur online möglich.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 24. Februar 2009 um 12:16 Uhr
 

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