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Germanwatch: Elektronikbranche muss nachhaltiger werden

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Pakistan: Armut wird um ein Drittel zunehmen

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Frankfurt (epo.de). - In Pakistan wird aufgrund der Folgen der Flukatastrophe die ohnehin gravierende Armut um ein Drittel zunehmen. Das befürchtet der pakistanische Arzt und Leiter der unabhängigen Gesundheitsorganisation HANDS, Dr. Tanveer Ahmed. Die unzureichende Hilfe sei zudem eine Bedrohung ...

ÖNZ fordert Wahrheits-Kommission für Zentralafrika

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Berlin (epo.de). - Das Ökumenische Netz Zentralafrika (ÖNZ) hat die Einrichtung einer unabhängigen Wahrheits- und Versöhnungs-Kommission für die zentralafrikanische Region gefordert. Dies müsse die Konsequenz eines bislang unveröffentlichten UN-Berichtes über Kriegsverbrechen in der Demokrat...

Chile schützt Humboldt-Pinguine

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Hamburg (epo.de). - Der Energiekonzern Suez Energy muss einen neuen Standort für sein in der Region Coquimbo in Chile geplantes Kohlekraftwerk suchen. Das hat der chilenische Präsident Sebastián Piñera entschieden. Wie die Hamburger Umweltorganisation "Rettet den Regenwald" berichtete, liegt der...

Wasser-Tankstellen sollen Versorgung in Uganda verbessern

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Eschborn (epo.de). - Mit Hilfe einer High Tech-Zapfstelle soll die Bevölkerung in Uganda billiger und sicherer mit sauberem Trinkwasser versorgt werden. In der Hauptstadt Kampala testet die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) jetzt den Betrieb von elektronischen "Wasser-Tanks...

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Startseite Länder / Regionen Afrika Sudan Electionnaire geht online
Sudan Electionnaire geht online PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Redaktion   
Freitag, den 06. November 2009 um 00:00 Uhr
sudan_wahlomat_150Berlin (epo.de). - Eine Internet-Plattform, auf der die Wähler die eigenen politischen Positionen mit denen der Parteien abgleichen können, ist in westlichen Ländern fast schon Standard. Einen solchen "Wahl-O-Maten" gibt es jetzt auch für den Sudan, wo im April 2010 die ersten freien Wahlen seit 1986 stattfinden. Unter dem Namen "Sudan Electionnaire" ist die Plattform in englischer und arabischer Sprache verfügbar.

Die Berliner Organisation Media in Cooperation and Transition (MICT) und die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) im Sudan haben den "Sudan Electionnaire" gemeinsam mit dem Friedensforschungsinstitut der Universität Khartum aufgebaut. Die Wählerregistrierung für die Wahlen im April hat am 1. November begonnen. Die Wahlen sind zentraler Bestandteil des Comprehensive Peace Agreement (CPA) von 2005, das Jahrzehnte des Bürgerkriegs im Südsudan beendete.

Wie der deutsche "Wahl-O-Mat" vergleicht die Sudan-Plattform auf spielerische Weise die Ansichten der Nutzer mit den Positionen der wichtigsten Parteien. Die 30 Sachfragen wurden in mehreren Workshops mit Vertreterinnen und Vertretern der sudanesischen Zivilgesellschaften identifiziert. 16 Parteien haben den Fragenkatalog beantwortet.

"Gerade in politisch schwierigen Krisen- und Konfliktgebieten benötigt es einfache, spielerische Mittel wie den Electionnaire, um die Wähler über komplexe Sachverhalte zu informieren", erklärte MICT-Geschäftsführer Klaas Glenewinkel. Zudem habe sich bei der Entwicklung des Electionnaires gezeigt, dass er auch vielen Parteien bei der Erstellung ihrer Wahlprogramme eine Hilfe war.  

Die Website bietet an Hintergrundinformationen Porträts der wichtigsten sudanesischen Parteien, Dossiers zu 30 Sachfragen sowie einen Zugang zu relevanten Dokumenten wie Friedensverträgen und Gesetzestexten.

www.electionnaire.org
www.mict-international.org
www.fessudan.org
Tags: Sudan :: Wahlen
 

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