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Germanwatch: Elektronikbranche muss nachhaltiger werden

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Berlin (epo.de). - Zum Start der 50. Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin (3. bis 8. September) hat die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch Unternehmen und Verbraucher dazu aufgerufen, verstärkt auf Nachhaltigkeit zu achten. Der anhaltende Boom im Elektroniksektor verschärf...

Pakistan: Armut wird um ein Drittel zunehmen

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Frankfurt (epo.de). - In Pakistan wird aufgrund der Folgen der Flukatastrophe die ohnehin gravierende Armut um ein Drittel zunehmen. Das befürchtet der pakistanische Arzt und Leiter der unabhängigen Gesundheitsorganisation HANDS, Dr. Tanveer Ahmed. Die unzureichende Hilfe sei zudem eine Bedrohung ...

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Berlin (epo.de). - Das Ökumenische Netz Zentralafrika (ÖNZ) hat die Einrichtung einer unabhängigen Wahrheits- und Versöhnungs-Kommission für die zentralafrikanische Region gefordert. Dies müsse die Konsequenz eines bislang unveröffentlichten UN-Berichtes über Kriegsverbrechen in der Demokrat...

Chile schützt Humboldt-Pinguine

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Wasser-Tankstellen sollen Versorgung in Uganda verbessern

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Eschborn (epo.de). - Mit Hilfe einer High Tech-Zapfstelle soll die Bevölkerung in Uganda billiger und sicherer mit sauberem Trinkwasser versorgt werden. In der Hauptstadt Kampala testet die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) jetzt den Betrieb von elektronischen "Wasser-Tanks...

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Startseite Wirtschaft Energie UNDP mahnt Energie-Revolution an
UNDP mahnt Energie-Revolution an PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Redaktion   
Donnerstag, den 26. November 2009 um 00:00 Uhr
kochstelle_uganda_gtzNew York (epo.de). - Im Vorfeld des UN-Klimagipfels in Kopenhagen hat das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) daran erinnert, dass in den Ländern des Südens noch mehr als drei Milliarden Menschen - fast die Hälfte der Weltbevölkerung - auf feste Brennstoffe wie Biomasse und Kohle angewiesen sind. Zwei Millionen Menschen sterben jedes Jahr vorzeitig, weil sie dem Rauch aus Holz- oder Kohlefeuern ausgesetzt sind.

Der Bericht mit dem Titel "The Energy Access Situation in Developing Countries, A Review Focusing on the Least Developed Countries and Sub-Saharan Africa" beklagt, rund 1,5 Milliarden Menschen hätten nach wie vor überhaupt keinen Zugang zu Elektrizität. 80 Prozent dieser Menschen leben in den ärmsten Ländern Südasiens und Subsahara-Afrikas.

Der Bericht wurde von UNDP in Zusammenarbeit mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Internationalen Energie-Agentur (IEA) zusammengestellt. Er kommt zu dem Schluss, das Millenniums-Entwicklungsziel der Vereinten Nationen, die globale Armut bis 2015 um die Hälfte zu verringern, könne nur erreicht werden, wenn die betroffenen Menschen Zugang zu modernen Energiequellen erhielten.

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Kochstelle in Uganda. Foto © GTZ

Die Verwendung traditioneller Brennstoffe kostet dem Bericht zufolge jährlich rund zwei Millionen Menschen das Leben, die beim Kochen oder Heizen mit Biomasse und Kohle ständigem Rauch ausgesetzt sind. In den ärmsten Ländern sei die Hälfte der Fälle von tödlicher Lungenentzündung bei Kindern unter fünf Jahren und die Hälfte der tödlich verlaufenden Lungenerkrankungen bei Erwachsenen auf diese Ursache zurückzuführen.

www.undp.org/energy
Tags: Energie :: UNDP
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 25. November 2009 um 16:46 Uhr
 

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