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Oxfam: Förderung von Agrarkonzernen verschärft Konflikte in Afrika

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Berlin. - Regierungen in Afrika gehen vermehrt große Kooperationen mit Gebern und multinationalen Unternehmen ein, um Investitionen in die Landwirtschaft zu fördern. Diese großen staatlich unterstützten Agrarprojekte privater Unternehmen in Afrika seien allerdings riskant und weitgehen...

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New York. - Am Hauptsitz der Vereinten Nationen in New York treffen sich derzeit Vertreter nichtstaatlicher Organisationen mit der UN-Informationsabteilung, um sich über den Prozess der Entwicklungsagenda nach dem Auslaufen der Millenniums-Entwicklungsziele abzustimmen. In einem Entwurf f...

Deutsches Netzwerk gegen vernachlässigte Tropenkrankheiten (DNTDs) gegründet

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Berlin. - Akteure der Zivilgesellschaft, der Wissenschaft und der Wirtschaft aus ganz Deutschland haben in Berlin eine Allianz gegründet, um gemeinsam gegen vernachlässigte Tropenkrankheiten zu kämpfen: das Deutsche Netzwerk gegen vernachlässigte Tropenkrankheiten e.V. (DNTDs). Weltweit sind meh...

Müller prangert "Geiz ist geil"-Mentalität bei Lebensmitteln an

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Flüchtlinge: 16 Prozent geben als Wunschziel Deutschland an

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Berlin. - Mehr als 85.000 Menschen sind seit Beginn des Jahres über das Mittelmeer nach Europa gekommen, meldete die italienische Marine. Manche Medien sprechen von Rekordzahlen bei Flüchtlingen. Dabei sind viele Fragen offen: Kommen wirklich so viele irreguläre Einwanderer nach Europa,...

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Startseite Weltpolitik Internationales Konferenz über organisierte Kriminalität
Konferenz über organisierte Kriminalität PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Redaktion   
Samstag, den 28. Mai 2011 um 01:00 Uhr
hbs_150Berlin. - Geldwäsche, Korruption, Menschenhandel - in Zeiten der Globalisierung ist die organisierte Kriminalität zentraler Bestandteil wirtschaftlicher Transaktionen. Die Folgen der organisierten Kriminalität für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in Deutschland und weltweit sind das zentrale Thema einer Konferenz, die die Heinrich-Böll-Stiftung vom 6. bis 8. Juni in Berlin veranstaltet.

"Grenzenlos illegal - Transnationale organisierte Kriminalität und die Zukunft einer demokratischen Welt" lautet der Titel der Konferenz. Sie soll entlang diverser illegaler Handelsrouten - von Europa über Asien, Afrika und Lateinamerika - die Antriebskräfte für Kriminalität sowie ökonomische Strukturen diskutieren, bei denen die Grenze zwischen Legalität und Illegalität immer mehr verwischt.

Hunderte Milliarden US-Dollar werden alljährlich mit illegalen Geschäften verdient. Die Routen der Geldwäsche führen auch durch Deutschland. Wie sehr ist unsere Demokratie durch globale, kriminelle Netzwerke gefährdet?

Zu den Referenten bei der Konferenz gehören die US-Anthropologin Carolyn Nordstrom, der Oberst der Militärpolizei des brasilianischen Bundesstaates Rio de Janeiro, Coronel Robson Rodrigues Da Silva, Elena Panfilova von Transparency International Russland und die Anwältin Olabisi Olateru-Olagbegi, eine Wegbereiterin für die Kampagne gegen den Handel von Frauen in Nigeria.

www.boell.de
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 26. Mai 2011 um 12:14 Uhr
 

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