Entwicklung

bmz Bonn. - Im Rahmen der Weltklimakonferenz hat Deutschland Marokko weitere Mittel für den Ausbau erneuerbarer Energien zugesagt. Marokko ist bereits heute Vorreiter einer afrikanischen Energiewende. Die jetzt zugesagten 357 Millionen Euro seien zum großen Teil Darlehen, teilte das Entwicklungsministerium (BMZ) am Mittwoch in Bonn mit.

Bensheim. - Weltweit könnten knapp zwei Millionen durch die Augenerkrankung Trachom hervorgerufenen Erblindungen und Sehbehinderungen vermieden werden, wenn es überall eine Basis-Hygieneversorgung gäbe. Darauf hat die Christoffel-Blindenmission (CBM) anlässlich des Welttoilettentags (19. November) hingewiesen.

amerika 21Montevideo/Quito. - Ecuadors Gesundheitsministerin Verónica Espinosa hat unlängst bei einer Konferenz der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Montevideo eine positive Bilanz des seit Beginn der "Bürgerrevolution" aufgebauten Gesundheitssystems gezogen.

kompass 2030 Entwicklungspolitik2017Berlin. - Als Vorreiter für eine gerechte Weltordnung im Sinne der UN-Nachhaltigkeitsagenda 2030 hat die amtierende Bundesregierung bisher keine gute Figur gemacht. Das haben die Hilfsorganisationen Welthungerhilfe und terre des hommes am Freitag kritisiert und ihren Bericht "Kompass 2030" vorgestellt.

jemen lageBerlin. - Anlässlich der temporär geschlossenen Landesgrenzen im Jemen hat sich ein Zusammenschluss von Hilfsorganisationen, darunter CARE, Oxfam und Save the Children, stark besorgt gezeigt. Die Organisationen fordern, dass Hilfsgüter schnellstmöglich wieder verteilt werden können.

germanwatch Bonn. - Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch hat begrüßt, dass die G7-Gesundheitsminister in der Abschlusserklärung ihres Treffens in Mailand die Bedeutung des Klimaschutzes anerkannt haben. "Das Kommuniqué aller sieben Gesundheitsminister sagt deutlich: Die globale Klimakrise verstärkt Gesundheitsrisiken - deswegen müssen die Staaten gemeinsam handeln", sagte Lutz Weischer, Teamleiter für Internationale Klimapolitik bei Germanwatch. 

cop23Bonn. - Die Bundesregierung hat zum Auftakt der Bonner Weltklimakonferenz am Montag angekündigt, Entwicklungsländer mit weiteren 100 Millionen Euro bei der Anpassung an den Klimawandel zu unterstützen. Das Bundesumweltministerium sagte 50 Millionen Euro für den Anpassungsfonds zu. Das Entwicklungsministerium (BMZ) gibt 50 Millionen Euro in den "Least Developed Countries Fund (LDCF)", der gezielt die ärmsten Länder bei der Klimaanpassung unterstützt. 

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