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31 Firmen unterschreiben Abkommen für Bangladesch

31 Firmen unterschreiben Abkommen für Bangladesch

Berlin. - Vor Ablauf der Frist um Mitternacht haben 31 Firmen zugesagt, das Abkommen für Gebäudesicherheit und Brandschutz in Bangladesch zu unterzeichnen. Das teilte die Kampagne für Saubere Kleidung am Donnerstag in Berlin mit. Mehr als 1.000 Fabriken in Bangladesch seien damit Teil des Verbess...

Aktionstag für Opfer der Syrienkrise

Aktionstag für Opfer der Syrienkrise

Berlin. - "STOPP. Schau hin!" Unter diesem Motto fordern 28 Hilfsorganisationen mit einer gemeinsamen Online-Aktion mehr Aufmerksamkeit und humanitäre Unterstützung für syrische Flüchtlinge. Am Donnerstag sollen die Websites der NGOs für einen Tag in schwarz erscheinen. Ein Video, moderiert von...

Jugendliche: Politik muss gerechtere Welt schaffen

Jugendliche: Politik muss gerechtere Welt schaffen

Berlin. - Die Verwirklichung der Kinder- und Menschenrechte ist für engagierte Jugendliche der wichtigste Beitrag für eine bessere Zukunft. Das geht aus einer nicht repräsentativen Umfrage unter Heranwachsenden im Alter von 14 bis 18 Jahren von UNICEF Deutschland und dem BMZ hervor. Auf www.world...

Mali: Keine Aufbau-Hilfe ohne Menschenrechte

Mali: Keine Aufbau-Hilfe ohne Menschenrechte

Göttingen. - Europa soll den Wiederaufbau in Mali nach dem Krieg gegen radikale Islamisten nur finanziell fördern, wenn das Land die Menschenrechte beachtet und sich glaubwürdig um eine politische Lösung der Tuareg-Frage bemüht. Das hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) vor Beginn e...

GAVI handelt Tiefpreis für HPV-Impfstoff aus

GAVI handelt Tiefpreis für HPV-Impfstoff aus

Genf. - Ein neuer Rekord-Tiefpreis für den Impfstoff gegen humane Papillomviren (HPV) soll dazu beitragen, Millionen Mädchen in Entwicklungsländern vor Gebärmutterhalskrebs zu schützen. Die Impfallianz GAVI hat ein neues Abkommen ausgehandelt, demzufolge die ärmsten Länder von nun an m...

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Startseite Wirtschaft Finanzkrise
Finanzkrise
Finanzkrise: Linke diskutieren Auswege aus dem Schlamassel PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Klaus Boldt   
Samstag, den 21. März 2009 um 18:18 Uhr
FinanzkriseBerlin (epo.de). - Die linke Antwort auf die globale Finanz- und Wirtschaftskrise ist derzeit noch in Arbeit. Nach dem Kapitalismus-Kongress der globalisierungskritischen Bewegung Attac Anfang März (siehe “Mosaik-Linke im postkapitalistischen Übergangsprozess”) hatten am 20./21. März die Bundestagsfraktion DIE LINKE und die Rosa Luxemburg Stiftung (RLS) zu einer internationalen Konferenz eingeladen. Und auch diesmal gab es kein Patentrezept. Klar ist aber für prominente Linke wie Susan George und Walden Bello: Ein “Weiter so” darf es nicht geben.
Tags: Finanzkrise :: G20
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 21. April 2009 um 15:26 Uhr
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Attac: Bürger werden für die Krise zur Kasse gebeten PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Redaktion   
Freitag, den 20. März 2009 um 20:09 Uhr
attacFrankfurt (epo.de). - Das globalisierungskritische Netzwerk Attac hat den Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union vorgeworfen, den Zug in Richtung Desaster weiter rollen zu lassen. Diesen Eindruck müsse man bei der Analyse des Ergebnisses des Europäischen Rates gewinnen, der am Freitag in Brüssel zu Ende ging. “Jenseits wohlklingender Rhetorik zeigen die Beschlüsse von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Kollegen klar, wohin die Reise weiter gehen soll: Zahlen für die Krise sollen diejenigen, die bereits Jahrzehnte lang soziale Einbußen hinnehmen mussten.”
Tags: Finanzkrise :: Attac :: G20
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 21. April 2009 um 15:26 Uhr
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NGOs fordern "Konjunkturpaket für die Armen dieser Welt" PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Redaktion   
Donnerstag, den 19. März 2009 um 17:52 Uhr
© GTZ / Ursula Meissner.Berlin (epo.de). - Ein “Konjunkturpaket für die Armen dieser Welt” im Rahmen einer sozialen und und ökologischen Neuausrichtung der globalen Finanz- und Wirtschaftspolitik haben der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Evangelische Entwicklungsdienst (EED) und das Evangelische Hilfswerk "Brot für die Welt" gefordert. Die deutsche Bundesregierung doktere an Symptomen herum, statt die Weichen national und international neu zu stellen, erklärten die NGOs am Donnerstag in Berlin. Das Gemeinwohl müsse “Vorrang vor Profitinteressen” erhalten.
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 15. April 2009 um 15:32 Uhr
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G20: Finanzminister wollen IWF stärken PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Redaktion   
Sonntag, den 15. März 2009 um 14:37 Uhr
g20Horsham/Berlin (epo.de). - Finanzminister, Zentralbankschefs und Vertreter internationaler Finanzinstitutionen haben bei einem Treffen der 20 reichsten Industrie- und Schwellenländer im englischen Horsham Maßnahmen zur strengeren Regulierung der Finanzmärkte in Aussicht gestellt. Der Internationale Währungsfonds (IWF) soll nach dem Willen der G20 mehr Mittel erhalten, um die Folgen der Wirtschaftskrise vor allem in kleineren Ländern effektiver bekämpfen zu können. Die Schwellenländer mahnte bei dem Treffen am Samstag, das der Vorbereitung des G20 Gipfels am 2. April in London diente, eine gerechtere Finanzarchitektur an.
Tags: Finanzkrise :: G20
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 21. April 2009 um 13:53 Uhr
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Afrika: IWF warnt vor sozialen Unruhen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Redaktion   
Mittwoch, den 11. März 2009 um 09:53 Uhr
Armut in Simbabwe. Foto: IRINDaressalaam / Berlin (epo.de). - Der Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF), Dominique Strauss-Kahn, hat angesichts des erwarteten wirtschaftlichen Einbruchs in Afrika infolge der globalen Finanzkrise vor sozialen Unruhen und möglichen Kriegen gewarnt. Die “dritte Welle der Krise” drohe Millionen Menschen in den sich entwickelnden Ländern wieder in die Armut zurückzuwerfen, sagte Strauss-Kahn am Dienstag auf einer Konferenz in Daressalaam (Tansania). Der IWF rechnet mit einem Rückgang des Wirtschaftswachstums in Subsahara-Afrika von fünf Prozent im Jahr 2008 auf rund drei Prozent.

Strauss-Kahn versprach, der Stimme Afrikas beim G20 Gipfel in London am 2. April Gehör zu verschaffen: “We must ensure that Africa is not left out. This is not only about protecting economic growth and household incomes — it is also about containing the threat of civil unrest, perhaps even of war. It is about people and their futures.”

Der IWF begründet die Abschwächung der Wirtschaftsaussichten für Afrika mit dem Niedergang des Welthandels, der sich in Afrika in einer einbrechenden Nachfrage nach Exportgütern und besonders in drastisch sinkenden Preisen für Rohstoffe bemerkbar macht.

Auch Tansanias Präsident Jakaya Kikwete sagte, die Krise drohe die sozialen und wirtschaftlichen Errungenschaften der vergangenen Jahrzehnten in Afrika zunichte zu machen. Der frühere UN-Generalsekretär Kofi Annan sprach von einem “drohenden Tsunami”. Die afrikanischen Länder benötigten eine drastische Erhöhung verbilligter Kredite durch IWF und Weltbank. Die Billionen Dollar, die in den Industriestaaten für Rettungspakete und zur Wiederankurbelung der Wirtschaft zur Verfügung stünden, widerlegten die Behauptung, es stehe kein Geld für die Armutsbekämpfung zur Verfügung.  

IMF Pledges to Help Africa Get Through Global Crisis
Konferenz-Website
www.imf.org
Tags: Finanzkrise :: G20
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 21. April 2009 um 15:28 Uhr
 

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