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Population Boom: Wer von uns ist zuviel?

Population Boom: Wer von uns ist zuviel?

Berlin. - Seit rund 200 Jahren streiten sich die Gelehrten, wie viele Menschen unser Planet verträgt. Ein neuer Film will jetzt mit der Vorstellung aufräumen, die "Bevölkerungsexplosion" sei die wichtigste Ursache für Armut, Hunger, knapper werdende Rohstoffe und Konflikte in der Welt....

Brasilien 2014: Die teuerste Fußball-WM aller Zeiten

Brasilien 2014: Die teuerste Fußball-WM aller Zeiten

Berlin. - Brasilien freut sich auf die Fußball-Weltmeisterschaft 2014, die vom 12. Juni bis 13. Juli ausgetragen wird. Das fußballverrückte südamerikanische Land ist nach 64 Jahren zum zweiten Mal Gastgeber. Aus insgesamt 17 Bewerber-Städten hat der internationale Fußballverband FIFA...

Deutsche Entwicklungshilfe beteiligt sich am Landgrabbing in Sambia

Deutsche Entwicklungshilfe beteiligt sich am Landgrabbing in Sambia

Berlin. - Zum "Tag der Landlosen" am Donnerstag (17. April) hat die Menschenrechts-Organisation FIAN auf die problematische Rolle der deutschen "Entwicklungshilfe" bei der Acquirierung von Ackerland in Sambia hingewiesen. Auch private Investoren aus Deutschland spielen in dem südafrikanis...

Mexiko: Wirksamkeit der EZ auf dem Prüfstand

Mexiko: Wirksamkeit der EZ auf dem Prüfstand

Berlin. - In Mexiko beginnt am Dienstag das erste Ministertreffen der Globalen Partnerschaft für wirksame Entwicklungs-Zusammenarbeit. Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), Thomas Silberhorn, hat anlässlich de...

Botschaften von Schuhputzern aus Äthiopien

Botschaften von Schuhputzern aus Äthiopien

Berlin. - In Äthiopien heißen die Schuhputzer und ihre Boxen Listro nach dem italienischen Lustro. Das bedeutet "glänzend machen", "Glanz verbreiten". Einer alten christlichen Tradition folgend wird in der Karwoche 2014 der Altar der St. Matthäus-Kirche im Kulturforum Berlin verhüllt...

Startseite Wirtschaft Finanzkrise
Finanzkrise
Finanzkrise: Linke diskutieren Auswege aus dem Schlamassel PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Klaus Boldt   
Samstag, den 21. März 2009 um 18:18 Uhr
FinanzkriseBerlin (epo.de). - Die linke Antwort auf die globale Finanz- und Wirtschaftskrise ist derzeit noch in Arbeit. Nach dem Kapitalismus-Kongress der globalisierungskritischen Bewegung Attac Anfang März (siehe “Mosaik-Linke im postkapitalistischen Übergangsprozess”) hatten am 20./21. März die Bundestagsfraktion DIE LINKE und die Rosa Luxemburg Stiftung (RLS) zu einer internationalen Konferenz eingeladen. Und auch diesmal gab es kein Patentrezept. Klar ist aber für prominente Linke wie Susan George und Walden Bello: Ein “Weiter so” darf es nicht geben.
Tags: Finanzkrise :: G20
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 21. April 2009 um 15:26 Uhr
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Attac: Bürger werden für die Krise zur Kasse gebeten PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Redaktion   
Freitag, den 20. März 2009 um 20:09 Uhr
attacFrankfurt (epo.de). - Das globalisierungskritische Netzwerk Attac hat den Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union vorgeworfen, den Zug in Richtung Desaster weiter rollen zu lassen. Diesen Eindruck müsse man bei der Analyse des Ergebnisses des Europäischen Rates gewinnen, der am Freitag in Brüssel zu Ende ging. “Jenseits wohlklingender Rhetorik zeigen die Beschlüsse von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Kollegen klar, wohin die Reise weiter gehen soll: Zahlen für die Krise sollen diejenigen, die bereits Jahrzehnte lang soziale Einbußen hinnehmen mussten.”
Tags: Finanzkrise :: Attac :: G20
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 21. April 2009 um 15:26 Uhr
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NGOs fordern "Konjunkturpaket für die Armen dieser Welt" PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Redaktion   
Donnerstag, den 19. März 2009 um 17:52 Uhr
© GTZ / Ursula Meissner.Berlin (epo.de). - Ein “Konjunkturpaket für die Armen dieser Welt” im Rahmen einer sozialen und und ökologischen Neuausrichtung der globalen Finanz- und Wirtschaftspolitik haben der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Evangelische Entwicklungsdienst (EED) und das Evangelische Hilfswerk "Brot für die Welt" gefordert. Die deutsche Bundesregierung doktere an Symptomen herum, statt die Weichen national und international neu zu stellen, erklärten die NGOs am Donnerstag in Berlin. Das Gemeinwohl müsse “Vorrang vor Profitinteressen” erhalten.
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 15. April 2009 um 15:32 Uhr
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G20: Finanzminister wollen IWF stärken PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Redaktion   
Sonntag, den 15. März 2009 um 14:37 Uhr
g20Horsham/Berlin (epo.de). - Finanzminister, Zentralbankschefs und Vertreter internationaler Finanzinstitutionen haben bei einem Treffen der 20 reichsten Industrie- und Schwellenländer im englischen Horsham Maßnahmen zur strengeren Regulierung der Finanzmärkte in Aussicht gestellt. Der Internationale Währungsfonds (IWF) soll nach dem Willen der G20 mehr Mittel erhalten, um die Folgen der Wirtschaftskrise vor allem in kleineren Ländern effektiver bekämpfen zu können. Die Schwellenländer mahnte bei dem Treffen am Samstag, das der Vorbereitung des G20 Gipfels am 2. April in London diente, eine gerechtere Finanzarchitektur an.
Tags: Finanzkrise :: G20
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 21. April 2009 um 13:53 Uhr
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Afrika: IWF warnt vor sozialen Unruhen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Redaktion   
Mittwoch, den 11. März 2009 um 09:53 Uhr
Armut in Simbabwe. Foto: IRINDaressalaam / Berlin (epo.de). - Der Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF), Dominique Strauss-Kahn, hat angesichts des erwarteten wirtschaftlichen Einbruchs in Afrika infolge der globalen Finanzkrise vor sozialen Unruhen und möglichen Kriegen gewarnt. Die “dritte Welle der Krise” drohe Millionen Menschen in den sich entwickelnden Ländern wieder in die Armut zurückzuwerfen, sagte Strauss-Kahn am Dienstag auf einer Konferenz in Daressalaam (Tansania). Der IWF rechnet mit einem Rückgang des Wirtschaftswachstums in Subsahara-Afrika von fünf Prozent im Jahr 2008 auf rund drei Prozent.

Strauss-Kahn versprach, der Stimme Afrikas beim G20 Gipfel in London am 2. April Gehör zu verschaffen: “We must ensure that Africa is not left out. This is not only about protecting economic growth and household incomes — it is also about containing the threat of civil unrest, perhaps even of war. It is about people and their futures.”

Der IWF begründet die Abschwächung der Wirtschaftsaussichten für Afrika mit dem Niedergang des Welthandels, der sich in Afrika in einer einbrechenden Nachfrage nach Exportgütern und besonders in drastisch sinkenden Preisen für Rohstoffe bemerkbar macht.

Auch Tansanias Präsident Jakaya Kikwete sagte, die Krise drohe die sozialen und wirtschaftlichen Errungenschaften der vergangenen Jahrzehnten in Afrika zunichte zu machen. Der frühere UN-Generalsekretär Kofi Annan sprach von einem “drohenden Tsunami”. Die afrikanischen Länder benötigten eine drastische Erhöhung verbilligter Kredite durch IWF und Weltbank. Die Billionen Dollar, die in den Industriestaaten für Rettungspakete und zur Wiederankurbelung der Wirtschaft zur Verfügung stünden, widerlegten die Behauptung, es stehe kein Geld für die Armutsbekämpfung zur Verfügung.  

IMF Pledges to Help Africa Get Through Global Crisis
Konferenz-Website
www.imf.org
Tags: Finanzkrise :: G20
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 21. April 2009 um 15:28 Uhr
 

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