Entwicklung

mm Köln. - Mehr Engagement für Frauen und Mädchen in bewaffneten Konflikten sowie eine feministische Außen- und Sicherheitspolitik - das fordert die Frauenrechtsorganisation medica mondiale zum Weltfrauentag am 8. März von der deutschen Bundesregierung. Bis Dezember 2020 nimmt Deutschland einen nicht-ständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat ein. In dieser Zeit solle sich die Bundesregierung für Geschlechtergerechtigkeit, Frauenrechte, nachhaltige Entwicklung und Frieden einsetzen und so internationale Sicherheitspolitik mitgestalten.

planHamburg. - Weltweit leben heute rund 650 Millionen Mädchen und Frauen, die vor ihrem 18. Geburtstag verheiratet und damit ihrer Kindheit beraubt wurden. Darauf macht Plan International anlässlich des Weltfrauentages am 8. März aufmerksam. Seit vielen Jahren setzt sich die Kinderhilfsorganisation für ein Ende der Kinderheirat ein und fordert die Politiker in den betroffenen Ländern auf, gesetzliche Voraussetzungen zu schaffen und diese umzusetzen.

bmz Berlin. - Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) ist nach Mexiko gereist. Ab Montag sind in Mexiko-Stadt unter anderem Gespräche mit Präsident Andrés Manuel López Obrador, Außenminister Marcelo Ebrad und Kardinal Aguiar Retes vorgesehen. Dabei stehen der Klimaschutz und die Flüchtlingssituation im Mittelpunkt.

worldvisionFriedrichsdorf. - Die internationale Kinderhilfsorganisation World Vision veranstaltet auch in diesem Jahr den weltweiten Charity-Lauf "Global 6K". Dieses Jahr werden die traditionellen sechs Kilometer für 6.000 Kinder in Afrika gelaufen, um diese beispielsweise mit sauberem Trinkwasser zu versorgen. Sechs Kilometer müssen Frauen und Kinder in Entwicklungsländern im Durchschnitt zurücklegen, um an Trinkwasser zu gelangen.

venro 200Berlin. - Das Urteil des Bundesfinanzhofs, in dem er dem globalisierungskritischen Verein Attac die Gemeinnützigkeit aberkennt, ist beim Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO) auf scharfe Kritik gestoßen. Bernd Bornhorst, Vorstandsvorsitzender von VENRO, hält das Urteil für gefährlich. Es schwäche die lebendige Demokratie in Deutschland und erschwere das Engagement für eine gerechtere Welt.

Berlin. - Bei der Geberkonferenz für den Jemen in Genf sagten Regierungen knapp 2,3 Milliarden Euro zu, um das Leid von Millionen von Menschen im Jemen zu lindern. Die Hilfsorganisationen CARE, Oxfam, NRC und Save the Children haben die Finanzzusagen und die Unterstützung für humanitäre Hilfe begrüßt. Die zugesagte Summe reiche aber nicht an die geforderten rund 3,7 Milliarden Euro heran, die benötigt werden, um rund 24 Millionen Menschen im Jemen mit humanitärer Hilfe zu versorgen.

bmz 100Berlin. - Norbert Barthle, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), hat bei einem Besuch in Kambodscha ein neues Programm zur Stärkung der Zivilgesellschaft angekündigt. Deutschland investiert demnach fünf Millionen Euro, um die Zusammenarbeit zwischen kambodschanischer Regierung und Zivilgesellschaft zu verbessern.

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