Entwicklungszusammenarbeit

dsw neuHannover. - Bei der gemeinnützigen Deutschen Stiftung Weltbevölkerung (DSW) erfolgt am 1. März 2020 ein Wechsel an der Spitze: Jan Kreutzberg übernimmt als Geschäftsführer das Amt von Renate Bähr, unter deren Führung sich die DSW in den letzten zwölf Jahren zu einer national wie international anerkannten Entwicklungsorganisation im Bereich der globalen Gesundheit und Familienplanung entwickelt hat.

bmz 100Berlin. - Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) ist zu einer Reise nach Bangladesch und Indien aufgebrochen. Im Zentrum der Reise stehen die Arbeitsbedingungen in globalen Lieferketten, insbesondere im Textilsektor, der Kampf gegen Kinderarbeit in der Region sowie die Lage der Rohingya Flüchtlinge. Das hat das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) am Montag mitgeteilt.

Bonn. - Professorin Dr. Anna-Katharina Hornidge hat den Ruf auf die Professur für Globale Nachhaltige Entwicklung an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und die Bestellung zur Direktorin des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE) angenommen. Frau Hornidge wird die Ämter zum 1. März 2020 antreten.

bmz 100Berlin. - Mit der Initiative "Kultur für Entwicklung" fördert das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) künftig die afrikanische Kreativwirtschaft. Afrikanische Start-ups zum Beispiel in der Film- und Modebranche würden mit Beratung und Weiterbildung zu Management, Produktentwicklung und Vertrieb unterstützt, teilte das BMZ in Berlin mit. Die neue Initiative hat ein Volumen von 15 Millionen Euro.

bmz 100Khartum. - "Weibliche Genitalverstümmelung ist eine frauenverachtende Praxis, die gestoppt werden muss." Das hat Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) im Rahmen seiner Reise in den Sudan betont. Müller kündigte an, sein Ministerium werde das Engagement gegen diese besonders grausame Form von Gewalt gegen Frauen mit neuen Vorhaben in Somalia, Äthiopien und Sudan ausbauen.

bmz 100Berlin. - Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) ist am Montag zu einer einwöchigen Afrika-Reise aufgebrochen. Auf dem Reiseplan des Ministers stehen die drei Länder Nigeria, Sudan und Ägypten. Inhaltlich geht es insbesondere um Umweltthemen und die berufliche Bildung. Am Freitag (7. Februar) wird Müller die Rückreise antreten.

oxfamBerlin. - Gelder für die europäische Entwicklungspolitik werden zunehmend dazu verwendet, Grenzen zu schließen, Migration zu erschweren und Abschiebungen nach Afrika zu erleichtern. Dies belegt ein neuer Bericht der internationalen Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam. Dieser Ansatz schade nicht nur dem politischen Ansehen der EU, sondern führe in manchen Fällen zu einer Verschärfung von Armut und Not, statt diese zu lindern, kritisiert Oxfam.

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