amerika 21Guayaquil. - In der vergangenen Woche sind in Ecuador einige Entscheidungen getroffen worden, die Auswirkungen auf die Präsidentschaftswahlen im Februar 2021 haben dürften. So fand in Guayaquil eine Pressekonferenz statt, in der die Gründung der Union der Hoffnung (Union por la Esperanza, UNES) bekanntgegeben wurde. Acht landesweite Organisationen haben sich zusammengeschlossen, um an den nächsten Präsidentschafts- und Parlamentswahlen am 7. Februar in Ecuador teilzunehmen, darunter die dem ehemaligen Präsidenten Rafael Correa nahestehende Bewegung "Compromiso Social", die Vereinigung der Frauen und das Centro Democrático. Das hat das Lateinamerika-Portal amerika21 am Montag berichtet.

Horacio Sevilla Borja von Centro Democrático und ehemaliger Botschafter Ecuadors bei der UNO und in Berlin, erläuterte die Ziele des Bündnisses. Es gehe darum, die Politik des jetzigen Präsidenten, Lenín Moreno, umzukehren. Der Verteidiger des ehemaligen Vizepräsidenten Jorge Glas, Franco Loor, vertrat die neu gegründete Organisation Fuerza Rural y Productiva, eine Vereinigung der Kleinbauern und Kleinunternehmen. Man habe sich vereinigt, "um diejenigen [bei der Wahl] zu besiegen, die Ecuador zerstört haben", sagte Loor.

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Quelle: www.amerika21.de 


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