DRKBerlin (epo.de). - Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) stellt Wolldecken, Moskitonetze und Plastikplanen für 30.000 Überschwemmungsopfer in Mosambik zur Verfügung. Die Hilfe hat einen Wert von 167.000 Euro. Außerdem verstärkt das DRK sein Personal vor Ort mit einem Arzt, der am Dienstag als Gesundheitsexperte nach Mosambik flog.

Die DRK-Delegierte Hanna Schmuck leitet die internationale Rotkreuzhilfe in Mosambik und bekommt nun Verstärkung von Dr. Thomas Moch, 54, aus Breitnau in Baden-Württemberg. Moch ist ein erfahrener DRK-Delegierter, der bereits in mehreren Einsatzen in Afrika und Asien war.

Andauernde Regenfälle haben in Mosambik und den angrenzenden Ländern zu schweren Überschwemmungen geführt. Der Zyklon, der vergangenen Donnerstag über Mosambik hinweg zog, zerstörte große Teile der Infrastruktur. So ist das Distriktkrankenhaus in Vilanculo stark beschädigt. Das norwegische Rote Kreuz sendet daher eine mobile Zeltklinik nach Mosambik.

"Wir arbeiten hier eng mit dem Mosambikanischen Roten Kreuz zusammen, dessen freiwillige Helfer ununterbrochen versuchen, die Flüchtlinge mit Lebensmitteln, Unterkunft und medizinischer Versorgung zu unterstützen", so Hanna Schmuck. Die DRK-Hilfe wird vom Auswärtigen Amt unterstützt.

Das Deutsche Rote Kreuz bittet dringend um Spenden für die Flutopfer:

Deutsches Rotes Kreuz
Bank für Sozialwirtschaft
Konto: 41 41 41
BLZ: 370 205 00
Stichwort: Südliches Afrika

 www.drk.de


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