inkota_wahlcheckBerlin (epo.de). - Das INKOTA netzwerk versucht potenziellen Wählern mit einem "entwicklungspolitischen Kandidatencheck" eine Hilfestellung für die Bundestagswahl am 27. September zu geben. Dazu befragte INKOTA rund 1.500 Direktkandidaten, wie sie sich im Kampf gegen den weltweiten Hunger engagieren wollen. Die Antworten sind sehr übersichtlich nach Postleitzahlen und Wahlkreis abrufbar.

"Am 27. September haben Sie die Wahl. Wählen Sie einen Kandidaten, der sich für eine Welt ohne Hunger einsetzt!", fordert INKOTA die Wahlberechtigten auf. Inhaltlich geht es beim "Kandidatencheck" (www.inkota.de/kandidatencheck) um Themen wie Agrarsubventionen, Biodiesel, Gentechnik in der Landwirtschaft, die Förderung ländlicher Entwicklung und kleinbäuerlicher Landwirtschaft, soziale und ökologische Standards bei der Produktion und das Problem der Billigimporte in Entwicklungsländern.

DirektkandidatInnen, die noch keine Angaben zu diesen Themen gemacht haben, können per E-Mail kontaktiert werden. Auf der Website ist auch der "entwicklungspolitischer Wahlhelfer" der VENRO-Aktion "Deine Stimme gegen Armut" integriert, der zu Antworten auf entwicklungspolitische Thesen einlädt. Nach der Beantwortung der Fragen errechnet der Wahlhelfer, welche Partei der eigenen Meinung am nächsten steht.

www.inkota.de/kandidatencheck

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