shape_the_future_100Berlin. - Bäume pflanzen in Ruanda und Kolumbien, ein Klimakonzert in Indonesien, Fahrradkino in Dortmund: Aus Anlass des 18. UN-Klimagipfels setzen Jugendliche auf der ganzen Welt am Samstag, 8. Dezember, ein Zeichen gegen den Klimawandel und für Umweltschutz. Beim internationalen Jugendklimaaktionstag unter dem Motto "Shape the future" können alle mitmachen, die ein Zeichen für Klimagerechtigkeit setzen und Zukunft gestalten wollen.

Aufgerufen zu den Aktionen haben unter anderem die Evangelische Kirche von Westfalen und die Vereinte Evangelische Mission als Träger der evangelischen Jugendklimakampagne "Mission: Klima retten! powered by heaven" sowie "Heiße Zeiten – Nimm die Zukunft in die Hand!" – die Klimakampagne des Eine Welt Netzes NRW.

"Mit dem Jugendklima-Aktionstag zeigen die Jugendlichen, dass sie ein konsequentes Handeln für Klimagerechtigkeit von den Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft erwarten und dass sie sich selbst dafür engagieren", erklärte Ann-Katrin Becker, eine der Organisatorinnen.

Aktionen von und mit Jugendlichen gibt es sowohl in der Westfälischen Kirche als auch in Partnerkirchen weltweit, darunter viele Mitgliedskirchen der Vereinten Evangelischen Mission in Afrika und Asien. Auch im Bürgerkriegsgebiet im Osten Kongos planen Jugendliche aus der Baptistischen Kirche zwei große Aktionen.

Den Veranstaltern zufolge ist jeder eingeladen, sich mit einer Aktion für Klimaschutz an dem Tag zu beteiligen - auch noch kurzfristig. Aktionen können beispielsweise ein Flashmob in der Fußgängerpassage sein, eine Stromwechselaktion oder eine "Silent Climate Parade". In dem "Mitmachbuch" zum Aktionstag finden sich viele Ideen.

www.shape-the-future.de
www.heisse-zeiten.org

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