sesBonn. - Der Senior Experten Service (SES) sucht dringend "Nachwuchs": Expertinnen und Experten im Ruhestand, die ihr Wissen ehrenamtlich weitergeben möchten. Ganz besonders begehrt ist jeder, der neben Deutsch auch Englisch, Französisch, Portugiesisch oder Spanisch spricht.

Jeden Tag erreichen den SES zahlreiche Anfragen aus aller Welt: Werkstätten, Firmen, Organisationen oder Institutionen schildern kleinere oder größere Probleme und fragen nach Expertenrat. In den meisten Fällen kann der SES sofort eine geeignete Person finden, die hier hilft.

Immer häufiger aber sind neben fachlichem Wissen aber auch Fremdsprachenkenntnisse erwünscht: Das erleichtert die Kommunikation vor Ort. Deshalb sucht der SES Fachleute aus allen Branchen, die über gute bis sehr gute Fremdsprachenkenntnisse verfügen.
 
Der SES gibt Expertinnen und Experten im Ruhestand die Chance, neue Aufgaben anzupacken und ihr Wissen und ihre Erfahrung weiterzugeben – im Ausland und in Deutschland. Voraussetzung: langjährige Tätigkeit in einem technischen, handwerklichen, kaufmännischen, medizinischen oder sozialen Beruf.

In der Regel sind die ehrenamtlichen Helfer des SES drei bis sechs Wochen am Einsatzort. Vor und während des Einsatzes werden sie durch den SES betreut. Er übernimmt die Organisation der An- und Abreise, sorgt gemeinsam mit dem Auftraggeber für Unterkunft und Verpflegung und schließt die nötigen Versicherungen ab.
 
Der SES bietet älteren Menschen vielfältige Möglichkeiten zum ehrenamtlichen Engagement. Ihr Erfahrungswissen stärkt die Chancen anderer. SES-Expertinnen und -Experten helfen Auftraggebern, ihre Zukunft aus eigener Kraft besser und nachhaltig zu gestalten. Ausbildung, Fortbildung und Qualifizierung von Fach- und Führungskräften rund um den Globus werden so gefördert und unterstützt.
 
Der SES – die Stiftung der Deutschen Wirtschaft für internationale Zusammenarbeit – gibt mit Fachleuten im Ruhestand aus über 50 Branchen Hilfe zur Selbsthilfe. SES-Einsätze finden vorwiegend in den Entwicklungs- und Schwellenländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas sowie in Mittel- und Osteuropa statt, aber auch in Deutschland.

Zurzeit sind beim SES fast 11.000 ehrenamtliche Expertinnen und Experten registriert. Seit seiner Gründung im Jahr 1983 hat der SES mehr als 30.000 Einsätze in mehr als 160 Ländern verwirklichen können.
 
http://www.ses-bonn.de

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