Entwicklung

Berlin. - Das Zentrum ÜBERLEBEN hat begrüßt, dass im Doppelhaushalt des Berliner Senats für 2020/21 zusätzliche 750.000 Euro für das Berliner Netzwerk für besonders schutzbedürftige Flüchtlinge (BNS) vorgesehen sind. Damit wird einerseits die Arbeit von zwei Fachstellen des Netzwerkes ausgebaut, die die Schutzbedürftigkeit von Überlebenden von Krieg, Verfolgung und Gewalt feststellen. Andererseits wird die Arbeit des BNS gestärkt, um in Berlin ein effizienteres System aus Screening, Feststellung, Bedarfsermittlung und Versorgung für die Zielgruppe etablieren zu können.

venro 200Berlin. - Die Mitglieder des Verbandes Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO) haben auf ihrer Jahresversammlung in Hannover einen neuen Vorstand gewählt. Dr. Bernd Bornhorst von MISEREOR wurde als Vorstandsvorsitzender für die nächsten zwei Jahre bestätigt.

wfp iconPort-au-Prince. - Das UN World Food Programme (WFP) weitet seine Nothilfe in Haiti aus, um 700.000 Menschen mit wichtiger Ernährungshilfe zu unterstützen. Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen benötigt aktuell noch 62 Millionen US-Dollar, um ihnen zu helfen und der gesamten humanitären Gemeinschaft etwa Notfalltelekommunikation oder Flugdienste bieten zu können.

unesco deBerlin. - Weltweit haben noch immer zu wenige Erwachsene Zugang zu Bildung. Zu diesem Schluss kommt der 4. Weltbericht zur Erwachsenenbildung, den die UNESCO jetzt veröffentlicht hat. Demnach nehmen in fast einem Drittel aller untersuchten Staaten weniger als fünf Prozent der Erwachsenen über 15 Jahren an Bildungsprogrammen teil. Besonders für Menschen mit Behinderung, ältere Erwachsene, Geflüchtete und Migranten sind die Hürden hoch. Deutschland gehört laut dem Autorenteam hinsichtlich Qualität und Finanzierung zu den Positivbeispielen in Sachen Erwachsenenbildung.

uno fluechtlingshilfeBonn. - Nach aktuellen Schätzungen des UN-Nothilfebüros (Ocha) werden im Jahr 2020 rund 168 Millionen Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen sein. Die UNO-Flüchtlingshilfe, nationaler Partner des UN-Flüchtlingshilfswerkes (UNHCR), geht davon aus, dass sich insbesondere in den Regionen der sogenannten "vergessenen Krisen" die Notlage der Menschen weiter verschärft.

wfp iconRom. - Das UN World Food Programme (WFP) muss seine Nothilfe in Simbabwe schnell ausweiten, da Dürren, Überschwemmungen und der wirtschaftliche Zusammenbruch mittlerweile 7,7 Millionen Menschen – die Hälfte der gesamten Bevölkerung – akutem Hunger ausgesetzt haben. Um den wachsenden Bedarf der am stärksten betroffenen Simbabwerinnen und Simbabwer zu decken, benötigt WFP umgehend weitere Mittel.

cbmBensheim. - Weltweit gibt es mehr als eine Milliarde Menschen mit Behinderungen. Die meisten von ihnen leben in Entwicklungsländern. Viele von ihnen sind aufgrund ihrer Behingerung von Bildung, Erwerbstätigkeit und medizinischer Hilfe ausgeschlossen. Darauf hat die Christoffel-Blindenmission (CBM) anlässlich des Welttages der Menschen mit Behinderungen am 3. Dezember aufmerksam gemacht.

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