Entwicklung

careBonn. - Die internationale Hilfsorganisation CARE ist alarmiert über die sich weiter zuspitzende Lage im Jemen. In der letzten Woche haben schwere Regenfälle und Sturzfluten zu großen Schäden an Häusern, Infrastruktur und in der Landwirtschaft geführt. Rund 5.000 Hektar Ackerland sind unbrauchbar. 30 Menschen verloren in Folge der Unwetter ihr Leben. Vor allem die Distrikte Al Hodeidah, Marib, Hajjah, Sana‘a, Hadramawt und Ibb sind schwer betroffen.

bmz 100Berlin. - Die Expertengruppe Gesundheit des Bundesentwicklungsministeriums (BMZ) hat eine erste große Corona-Hilfslieferung an die Afrikanische Union übergeben. Insgesamt wurden der Afrikanischen Union zum Kampf gegen die Corona-Pandemie rund 1,4 Millionen Corona-Tests zur Verfügung gestellt. Diese Maßnahmen sind Teil des Corona-Sofortprogramms des BMZ.

careBonn. - Inmitten der Covid-19-Pandemie haben in Bangladesch starker Monsunregen und heftige Fluten zum schwersten Hochwasser in den letzten Jahren geführt. 21 Bezirke im Norden und Osten des Landes stehen unter Wasser, 3,3 Millionen Menschen sind betroffen. 93 Menschen kamen bei den Überschwemmungen bisher ums Leben, fast die Hälfte von ihnen sind Kinder, berichtete die Hilfsorganisation CARE am Dienstag.

misereorBerlin. - MISEREOR hat Bundesregierung und Europäische Union dazu aufgefordert, bei der Bewältigung der Corona-Folgen die ärmeren Länder des Südens stärker zu unterstützen. Bei der Vorlage der Jahresbilanz des katholischen Werks für Entwicklungszusammenarbeit sagte Hauptgeschäftsführer Pirmin Spiegel, umfassende Solidarität über Landesgrenzen hinweg und das Sorgetragen auch für die uns fernstehenden Menschen auf anderen Kontinenten seien Gebote der Stunde. "Ohne globale Kooperation und Perspektiven werden wir im Zeitalter weltweiter Vernetzung scheitern."

worldvisionFriedrichsdorf. - Die internationale Kinderhilfsorganisation World Vision unterstützt die Forderung des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen (United Nations Development Programme, UNDP) nach einem Grundeinkommen für die ärmsten Menschen der Welt. Insbesondere Kinder müssten infolge der Corona-Pandemie unerträgliche Lasten schultern. Das zeige auch eine Befragung von mehr als 26.000 Menschen in neun asiatischen Ländern.

gfbvGöttingen. - Nach der Ermordung von humanitären Helfern in Nigeria hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) vor einer deutlichen Verschärfung der Hungerkatastrophe im Norden des Landes gewarnt. "Die entsetzliche Gewalttat extremistischer Islamisten macht die Arbeit von Hilfsorganisationen noch schwerer und gefährlicher. Hunderttausende Menschen in Not werden dies zu spüren bekommen, weil Hilfswerke nun noch vorsichtiger vorgehen müssen, um ihr Personal zu schützen", erklärte GfbV-Direktor Ulrich Delius am Donnerstag in Göttingen.

misereorBerlin. - 15 Ernährungs-Pioniere, 14 erfolgreiche Beispiele in 2 mal 17 Filmminuten: Das ist das Ergebnis einer Kooperation des Bundeszentrums für Ernährung mit MISEREOR. Die Filme stellen Initiativen und Netzwerke vor, die sich für eine "Ernährungsrevolution von unten" einsetzen - in Rio de Janeiro genauso wie in Frankfurt am Main. Denn die Menschen im globalen Norden und globalen Süden stehen gemeinsam vor der Herausforderung, gesunde Ernährung für alle Menschen zu ermöglichen.

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