Entwicklung

New York (UN/epo). - The United Nations World Conference on Disaster Reduction - a long-planned event which gained added importance in the wake of the recent Indian Ocean tsunami - has concluded in Kobe, Japan, with countries pledging to reduce the risks facing millions of people who are exposed to natural calamities.

Reporter ohne GrenzenBerlin/Paris (epo). - Im vergangenen Jahr sind mindestens 53 Journalistinnen und Journalisten während oder wegen ihrer Arbeit ums Leben gekommen. Dies sind die höchsten Zahlen seit 1995; damals starben 64 Journalisten, 22 allein im algerischen Bürgerkrieg. Weiterhin hat Reporter ohne Grenzen (ROG) 2004 15 getötete Medienmitarbeiter (Fahrer, Dolmetscher oder Stringer) gezählt.

Bonn (epo). - Das Bischöfliche Hilfswerk MISEREOR hat bei der Hilfe für die Erbebenopfer in Südasien eine stärkere Einbindung von Organisationen gefordet, die Erfahrung in langfristiger Entwicklungshilfe haben und über solide Partnerstrukturen vor Ort verfügen. Bereits jetzt zeichne sich ab, dass der Wiederaufbau Jahre in Anspruch nehmen werde.

Bonn (epo). - Auf große Resonanz in der deutschen Bevölkerung ist der Aufruf der Deutschen Welthungerhilfe gestoßen, unter dem Motto "Reis statt Böller" für die Seebebenopfer in Südostasien zu spenden. "Allein gestern haben uns 24.000 Menschen über 1,6 Millionen Euro gespendet, diese Welle der Hilfsbereitschaft ist überwältigend", erklärte Ingeborg Schäuble, Vorsitzende der Welthungerhilfe, am Freitag in Bonn. Noch nie sei die Unterstützung für die Opfer so groß gewesen wie angesichts dieser dramatischen Naturkatastrophe.

New York (epo). - Bis zu fünf Millionen Menschen in den von der Flutwelle betroffenen Ländern Süd- und Südostasien benötigen dringend sauberes Wasser, Nahrung, Obdach und medizinische Versorgung. Diese Zahl nannte die Weltgesundheitsorganisation WHO am Donnerstag am Rande eines Treffens hochrangiger UN-Experten zur Koordinierung des vermutlich größten Nothilfeprogramms, das die Vereinten Nationen je auf den Weg gebracht haben. UNO-Generalsekretär Kofi Annan sagte, Milliarden US-Dollar seien für die Nothilfe und den Wiederaufbau nötig.

Berlin (epo). - Mehr als 150.000 Menschen sind den Flutwellen (Tsunamis) in Süd- und Südostasien zum Opfer gefallen. Die indonesische Regierung teilte mit, rund 100.000 Menschen seien infolge des Seebebens und der Flutwelle am 26. Dezember allein in Indonesien gestorben. Besonders dramatisch ist die Lage nach wie vor in der Bürgerkriegsprovinz Aceh im Norden Sumatras, wo jegliche Infrastruktur für eine schnelle Hilfe fehlt.

Bonn (epo). - Die Deutsche Welthungerhilfe hat die Erdbebenhilfe für die betroffenen Länder in der asiatischen Krisenregion auf eine halbe Million Euro erhöht. Davon entfielen auf das am härtesten getroffene Land, die Tropeninsel Sri Lanka, 250.000 Euro, teilte die Organisation am Dienstag in Bonn mit.

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