Humanitäre Hilfe

careBerlin. - Armut, extreme Wetterbedingungen und politische Instabilität: Nirgendwo auf der Welt leiden laut dem Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen mehr Menschen unter chronischer Unterernährung als in Burundi. Im Bericht "Suffering in Silence" der internationalen Hilfsorganisation CARE führt das ostafrikanische Land die Rangliste von zehn Krisen an, die 2020 die wenigste mediale Aufmerksamkeit erhielten. Der jährlich erscheinende Bericht macht auf solche Krisen aufmerksam, die weitgehend unbeachtet von der Weltöffentlichkeit stattfinden.

caritas 150Freiburg. - Caritas international, das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes, hat mehr als einer Million Menschen in rund 70 Ländern während dieses Jahres in der Corona-Pandemie helfen können. Dafür hat das Katastrophenhilfswerk fast sechs Millionen Euro zusätzlich eingesetzt.

worldvisionFriedrichsdorf. - Die internationale Hilfsorganisation World Vision hat in Äthiopien einen umfassenden Nothilfeeinsatz für die vom Konflikt in Tigray betroffenen Menschen gestartet. Bis zu einer Million besonders gefährdete Kinder und Erwachsene sollen damit erreicht werden. World Vision ist eine der ersten NGOs, die mit Lagebeurteilungen und humanitärer Hilfe in der Region aktiv wurden.

aerzte ohne grenzenBerlin. - Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen ist massiv besorgt über die humanitäre Situation im Nordwesten Nigerias. Bewaffnete Gruppen im Bundesstaat Zamfara attackieren nahezu täglich Zivilisten, immer wieder kommt es zu Plünderungen, Entführungen bis hin zu Massenmorden. Seit 2011 haben bereits 200.000 Bewohner*innen ihr Zuhause verloren, die Versorgungslage der Vertriebenen ist prekär.

caritasBerlin. - Vor einer humanitären Katastrophe im Norden Äthiopiens haben Caritas international, das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes, das Werk für Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR und das Kindermissionswerk "Die Sternsinger" gewarnt. "Die Kämpfe zwischen der äthiopischen Armee und der Befreiungsfront Tigrays (TPLF) müssen sofort ein Ende haben, und die Versorgung der Verletzten und Vertriebenen in der Konfliktregion muss umgehend möglich sein", erklärte Oliver Müller, Leiter von Caritas international.

caritasFreiburg. - Caritas international, das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes, hilft den Betroffenen der Hurrikane "Iota" und "Eta" in Honduras mit insgesamt 300.000 Euro. Gemeinsam mit seinen lokalen Partnern vor Ort verteilt die Caritas Lebensmittel, Hygieneartikel, versorgt Menschen in Notunterkünften mit Nahrung sowie Medikamenten und gibt zum Schutz vor Covid-19 Masken und Desinfektionsmittel aus.

caritasFreiburg. - Der Hurrikan "Eta" hat in Mittelamerika viele Opfer und eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Caritas international, das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes, stellte 50.000 Euro für die Nothilfe bereit. Die nationalen Caritasverbände von Guatemala und Honduras sammeln für die Sturmopfer Lebensmittel, Hygieneartikel, Kleidung sowie Geld. Zudem werden obdachlos gewordenen und evakuierten Menschen Notunterkünfte zur Verfügung gestellt.

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