Klimakrisentagebuch

horizont guy. Foto (c) Klaus BoldtIn Slowenien haben Unwetter schwere Schäden verursacht. Am Fluss Mur im Osten Sloweniens brach ein Damm, der vor Hochwasser schützen sollte - mehr als 500 Menschen im Dorf Dolnja Bistrica mussten evakuiert werden, so der staatliche Fernsehsender RTV Slovenija. Auch in Österreich und Kroatien werden weitere Überschwemmungen befürchtet.

"Wintereinbruch im Hochsommer? In Reutlingen müssen Schneepflüge die Innenstadt von Eisklumpen befreien", meldete DER SPIEGEL am 5. August. Die Hagelkörner maßen immerhin bis zu 1,8 cm Durchmesser, und sie türmten sich bis zu 30 cm hoch. Tiefgaragen, Wohngebäude und Keller liefen voll. Ein Meteorologe vom Deutschen Wetterdienst habe das Unwetter als "nicht außergewöhnlich" bezeichnet, so das Nachrichtenmagazin, doch "die Feuerwehr rückte mit rund 290 Einsatzkräften zu mehr als 120 Einsätzen aus". In Slowenien und Österreich führte Starkregen zu dramatischen Überschwemmungen,

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