Lateinamerika

amerika 21São Bernardo do Campo. - Mit einer kämpferischen einstündigen Rede hat sich Brasiliens Ex-Präsident Luiz Inácio "Lula" da Silva von seinen Anhängern verabschiedet, bevor er am Samstag - 26 Stunden nach Ablauf des Ultimatums der Behörden - die gegen ihn verhängte Haft angetreten hat. Das hat das Lateinamerika-Portal amerika21 am Montag berichtet. 

survival int logoBerlin. - Peru will im Amazonasgebiet zwei Schutzgebiete für unkontaktierte Völker schaffen. Die Fläche beträgt über 25.000 Quadratkilometer – etwa zwei Prozent der Landesfläche Perus und größer als Mecklenburg-Vorpommern. Mindestens sieben Gruppen unkontaktiert lebender indigener Völker, unter ihnen die Matsé, leben auf dem Land der neuen Schutzgebiete Yavari Tapiche und Yavari Mirin in der Region Loreto. Das hat Survival International, eine globale Bewegung für die Rechte indigener Völker, mitgeteilt.

amerika 21Brasília. - Der Oberste Gerichtshof in Brasília hat am Mittwoch in einer international viel beachteten Marathonsitzung von gut elf Stunden die Inhaftierung des ehemaligen Präsidenten und derzeit aussichtsreichsten Präsidentschaftskandidaten Luiz Inácio "Lula" da Silva verfügt. Sechs der elf Richter stimmten dafür, die Haftanweisung für den 72-jährigen Politiker zu vollstrecken, berichtete das Lateinamerika-Portal amerika21 am Donnerstag. 

amerika 21Brasília. - Nach einem mutmaßlich politisch motivierten Anschlag auf den ehemaligen Präsidenten und derzeitigen Präsidentschaftskandidaten Luiz Inácio "Lula" da Silva in Brasilien will die Partei des linksgerichteten Politikers die Gewalt vor internationale juristische Instanzen bringen. Eine Buskolonne von Lula war im Süden Brasiliens beschossen worden. Das hat das Lateinamerika-Portal amerika21 am Donnerstag berichtet.

amerika 21Porto Alegre. - Das Oberlandesgericht in Porto Alegre hat die Verurteilung des früheren brasilianischen Präsidenten Luiz Inácio "Lula" da Silva zu 12 Jahren Haft am Montag bestätigt. Damit folgte das Berufungsgericht dem Urteil wegen Geldwäsche und Korruption, das zuvor in zweiter Instanz von neun auf zwölf Jahre Haft erhöht worden war. Das hat das Lateinamerika-Portal amerika21 am Dienstag berichtet.

Back to Top
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.