Lateinamerika

amerika 21Mexiko-Stadt. - Die Nichtregierungsorganisation Article 19 hat einen neuen Report zum Thema Pressefreiheit in Mexiko vorgelegt. Darin zieht sie ein verheerendes Fazit. So sei es im Laufe des vergangenen Jahres zu 507 Attacken auf Journalisten gekommen. Zwölf Medienschaffende wurden 2017 wegen ihrer Arbeit ermordet, berichtete das Lateinamerika-Portal amerika21 am Montag.

amerika 21Havanna. - Kuba will die Digitalisierung des Landes massiv vorantreiben. Im Rahmen des 17. Kongresses Informática 2018 treffen in dieser Woche zahlreiche kubanische und internationale Experten in Havanna zusammen, um über die nächsten Schritte auf dem Weg zur Informationsgesellschaft zu beraten. Das hat das Lateinamerika-Portal amerika21 am Donnerstag berichtet.

fianHeidelberg. - Die Menschenrechtsorganisation FIAN hat ein von der Weltbank finanziertes Programm zur Landtitelvergabe im brasilianischen Bundesstaat Piauí kritisiert. In Piauí seien in den letzten Jahren gewaltige Landflächen der lokalen Bevölkerung entzogen und illegal von großen Agrarkonzernen in Besitz genommen worden. 11.000 Bauern seien von Zwangsvertreibung betroffen, erklärte FIAN.

amerika 21Rio de Janeiro. - In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag sind in Rio de Janeiro die lokale Abgeordnete der Sozialistischen Partei (PSOL), Marielle Franco, und ihr Fahrer in ihrem Dienstwagen erschossen worden. Ihre Pressesprecherin kam mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus. Franco befand sich nach einer Veranstaltung für die Rechte schwarzer Frauen auf dem Heimweg, als an einer Kreuzung aus einem Nachbarwagen das Feuer eröffnet wurde. Die Ermittler gehen von einer Hinrichtung aus, berichtete das Lateinamerika-Portal amerika21 am Freitag.

amerika 21Caracas. - Ein Teil der venezolanischen Opposition hat sich in einem neuen Bündnis zusammengeschlossen. Das wichtigste Ziel der "Breiten Front Freies Venezuela" (Frente Amplio Venezuela Libre, FAVL) ist die Verhinderung der Präsidentschaftswahlen im Mai. Dafür soll auch zu landesweiten Protestaktionen mobilisiert werden. Das hat das das Lateinamerika-Portal amerika21 am Dienstag berichtet.

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