Gesundheit

worldvisionFriedrichsdorf. - Eine Mehrheit der deutschen Bevölkerung spricht sich aktuell dafür aus, dass die Bundesregierung mehr Auslandshilfe in den internationalen Kampf gegen die Corona-Pandemie investiert. Das geht aus einer YouGov-Umfrage hervor, die diesen Monat im Auftrag der Kinderhilfsorganisation World Vision bundesweit online durchgeführt wurde.

worldvisionFriedrichsdorf. - Die internationale Kinderhilfsorganisation World Vision unterstützt die Forderung des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen (United Nations Development Programme, UNDP) nach einem Grundeinkommen für die ärmsten Menschen der Welt. Insbesondere Kinder müssten infolge der Corona-Pandemie unerträgliche Lasten schultern. Das zeige auch eine Befragung von mehr als 26.000 Menschen in neun asiatischen Ländern.

worldvisionFriedrichsdorf. - Die internationale Kinderhilfsorganisation World Vision unterstützt den Aufruf der Vereinten Nationen, ihren neuen Hilfsplan für die globalen Folgen der Covid-19-Pandemie mit 10,3 Milliarden Dollar auszustatten. Das Hilfspaket soll 250 Millionen notleidende Menschen unterstützen. World Vision hatte zuvor gewarnt, dass der Ausbruch vor allem Menschen in den ärmsten Ländern trifft und zu mehr Hunger, extremer Armut und Gewalt führt.

misereorAachen. - Körperliche Distanz und Mund-Nasenbedeckung, Anzahl von Kontaktpersonen reduzieren, Husten- und Niesen-Etikette praktizieren sowie regelmäßig und gründlich die Hände waschen - so lauten in Zeiten der Corona-Pandemie die klaren Vorgaben in Deutschland. Gebote, die zu Hause ebenso gelten wie in öffentlichen Einrichtungen wie etwa Schulen. Aber was ist, wenn man solche Regeln gar nicht umsetzen kann, wie etwa in vielen Ländern Afrikas?

careBonn. - Ein neuer Bericht der Hilfsorganisation CARE zeigt: Je ausgewogener das Geschlechterverhältnis in Covid-19-Krisenstäben ist, desto spezifischer gehen die Hilfsprogramme darauf ein, die Auswirkungen der Pandemie auf Frauen und Kinder im jeweiligen Land zu berücksichtigen. Im CARE-Bericht, der 30 Länder untersucht, erreicht nur Kanada eine positive Genderbalance in seinem Covid-19-Krisenstab.

Berlin. - Bei der Finanzierungskonferenz der Impfallianz Gavi hat Bundeskanzlerin Angela Merkel 600 Millionen Euro für die Arbeit der Impfallianz von 2021 bis 2025 bestätigt, die schon im Januar von der Bundeskanzlerin zugesagt wurden. Darüber hinaus wiederholte sie ihre Zusage vom 4. Mai für weitere 100 Millionen Euro, die explizit für die Corona-Bekämpfung vorgesehen waren. Damit blieb die Bundesregierung hinter den Erwartungen von Nichtregierungsorganisationen zurück. Diese hatten 700 Millionen Euro für Gavis Kernaufgaben gefordert: Routineimpfungen und die Stärkung von Gesundheitssystemen.

careBonn. - Infolge der Covid-19-Pandemie gibt es starke Anzeichen dafür, dass sich die Mütter- und Säuglingssterblichkeit in Hochrisikoländern erhöht. Dies geht aus einer Analyse der Hilfsorganisation CARE hervor, die auf Daten des INFORM-Risikoindex beruht. CARE warnt vor katastrophalen Folgen der Pandemie für 12 Millionen Mütter in Ländern mit hohem Risiko.

Back to Top
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok