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Menschenrechte im Südlichen Afrika
From Friday, 10. June 2016
To Sunday, 12. June 2016
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Die Mitgliedsstaaten der Afrikanischen Union verpflichten sich in ihrer Gründungsakte zur Achtung und Förderung der Menschenrechte. Wir befassen uns mit der Region im Spannungsfeld zwischen westlichem Individualismus und afrikanischem Kollektivismus: Wie steht es um die Freiheitsrechte und Sozialrechte im Südlichen Afrika? Kollidieren die in Verfassungen verbrieften Bürgerrechte mit traditionellen Überlieferungen und Rollenbildern? Wie wird die Dynamik von Normen und Werten von außen beeinflusst?
 
Programmpunkte:
- Zur Menschenrechtssituation im Südlichen Afrika
(Dr. Ben Khumalo-Seegelken, Theologe, Carl von Ossietzky Universität, Oldenburg)
- Frauen-/Menschenrechte und der Machtpoker so genannter Traditionalisten
(Dr. Rita Schäfer, freiberufliche Wissenschaftlerin, Bonn)
- Vom Verteidigungsbündnis zum Anwalt für Menschenrechte? Die Rolle von SADC und AU
(Antonia Witt, wissenschaftliche Mitarbeiterin Exzellenzcluster Herausbildung normativer Ordnungen, Frankfurt a.M.)
- Der Einfluss Chinas auf die Menschrechte
(Dr. John Njenga Karugia, wissenschaftlicher Mitarbeiter Centre Interdisciplinary African Studies, Frankfurt a.M.)
- Soziale Sicherheitssysteme im Südliche Afrika: Zur Kluft zwischen Verfassungen und Wirklichkeit Dr. Boniface Mabanza, Koordinator Kirchliche Arbeitsstelle Südliches Afrika (KASA), Heidelberg
- Die Förderung von Menschenrechten in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit
(Andreas Baumert, Vorsitzender INISA e.V., Leipzig)
 
Für Mitglieder der INISA besteht die Möglichkeit zur kostenfreien Teilnahme (* Preis der Ü im DZ. Für Informationen zu den Modalitäten: .)
 
Location Akademie Frankenwarte, Würzburg
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