TTIP aktionstag 200Berlin. - Von Stockholm bis Sydney, von Quebec bis Tokio: Beim weltweiten Aktionstag gegen Freihandels- und Investitionsschutzabkommen am Samstag, 18. April, werden Menschen in zahlreichen Ländern ihren Protest gegen TTIP, CETA, TiSA und Co. auf die Straße tragen. Allein in Deutschland sind mittlerweise in mehr als 200 Städten und Gemeinden Kundgebungen und Aktionen geplant. Das hat das globalisierungskritische Netzwerk Attac am Freitag angekündigt.

In seinem Aufruf zum 18. April fordert Attac das Europäische Parlament auf, sich in seiner für Mai geplanten Resolution gegen das geplante Abkommen mit den USA (TTIP) auszusprechen. Zudem dürfe CETA – der Vertrag mit Kanada – nicht ratifiziert werden.

Attac sieht in den geplanten Abkommen einen Angriff auf soziale,rechtliche und ökologische Standards dies- und jenseits des Atlantiks. Es drohe eine schärfere Standortkonkurrenz, der Verlust von Arbeitsplätzen und weiterer Druck auf die Löhne. Profitieren würden allein große Konzerne und Banken.

Aktionskarte

Quelle: attac.de


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