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helpcamp 290Heidelberg. - Die Solidarität mit in Deutschland ankommenden Flüchtlingen aus Krisengebieten ist nach wie vor groß. Damit Menschen, die helfen wollen, auf der Suche nach einer unterstützenswerten Initiative in ihrer Umgebung schnell fündig werden, haben zwei Webentwickler aus Heidelberg jetzt ein bundesweites Verzeichnis von Initiativen der Flüchtlingshilfe im Internet gestartet.

"HelpCamp" soll hilfsbereite Menschen dabei unterstützen, ihr Engagement möglichst effizient einsetzen zu können. Unter "Initiativen eintragen" können Initiativen sich auf der Website anmelden. Viele Initiativen haben keine eigene Website, sind schlecht vernetzt oder nur mit größerer Mühe zu finden.

Potentielle Helfer, die Sach- oder Geldspenden leisten wollen, private Unterkünfte, Sprachunterricht oder Übersetzungshilfe anbieten können, sind durch die einfache Eingabe ihrer Postleitzahl in der Lage, Flüchtlingshilfe-Initiativen in ihrer Umgebung ausfindig zu machen und diese zu kontaktieren. Auch eine Smartphone App befindet sich in der Entwicklung; sie soll in einigen Wochen zur Verfügung stehen.

Das "HelpCamp Radar" dient dazu, in dringenden Fällen Spenden und Hilfe zu generieren und auf Aktionen aufmerksam zu machen. Als Beispiel nennen die Webentwickler Jonathan und Tobi den Fall, dass für eine Unterkunft aufgrund des nahenden Winters schnell warme Kleidung benötigt wird. In einer knappen Übersicht zeigt HelpCamp zudem, in welchen Bereichen Hilfe sinnvoll ist.

Quelle: www.helpcamp.de 


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