amerika 21Oslo. - Die norwegische Regierung wie auch Venezuelas Präsident Nicolás Maduro haben den Beginn von Sondierungsgesprächen zwischen Regierungs- und Oppositions-Vertretern in Oslo bestätigt. Eine Delegation mit wichtigen Politikern der regierenden Vereinten Sozialistischen Partei (PSUV) sei in die norwegische Hauptstadt gereist, um einen möglichen Dialog mit der Opposition unter Vermittlung des skandinavischen Landes zu beginnen, berichtete das Lateinamerika-Portal amerika21.de am Dienstag.

Laut Maduro ging es bei den bisherigen Gesprächen um den "Beginn von Sondierungen eines Dialogs mit der venezolanischen Opposition, um eine Agenda für den Frieden im Lande zu schaffen". Er bezeichnete den gemachten Schritt als "gute Nachrichten" und bat um die Mithilfe der gesamten Bevölkerung.

Der Oppositionsführer und Parlamentsvorsitzende Juan Guaidó distanzierte sich umgehend von den Gesprächen. Der Politiker, der sich am 23. Januar selbst zum "Interimspräsidenten" des Landes ausrief und von rund 50 Staaten anerkannt wird, habe Maduros Angebot zum politischen Dialog zum wiederholten Male abgelehnt, so amerika21.de.

=> Vollständige Meldung

Quelle: www.amerika21.de 


Back to Top
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok