Logo Humboldt StiftungBonn (epo.de). - Rund 130 Experten aus Entwicklungsländern und aus Deutschland nehmen am 17. und 18. April an der Konferenz "Wissen schafft Entwicklung" in Bonn teil, die den Stand von Bildung, Forschung und Innovation in den Ländern des Südens analysieren soll. Veranstalter ist die Alexander von Humboldt-Stiftung, die mehr als 80 Forschungsstipendiaten und Alumni aus Entwicklungs- und Schwellenländern dazu eingeladen hat.

Die Konferenz findet aus Anlass des zehnjährigen Bestehens des Georg Forster-Forschungsstipendienprogramms für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Entwicklungs- und Schwellenländern statt, das vom Bundesministerium für wissenschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) finanziert wird.

Die Konferenz soll unter anderem der Frage nachgehen, wie die Wissenschaftssysteme in Entwicklungsländern im internationalen Konkurrenzkampf bestehen können. Wie leistungsstark sind ihre Forschungseinrichtungen und wie können sie noch besser werden? Wie lässt sich der "brain drain" verhindern. Welche Rolle spielen wissenschaftliche Netzwerke und internationale Kooperationen? Welche sind die besonderen Herausforderungen für einzelne Disziplinen und Regionen?

» www.humboldt-foundation.de

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