daadBonn. - Mit einem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung über einen Zeitraum von drei Jahren geförderten Programm gibt der Deutsche Akademische Austausch Dienst (DAAD) deutschen Hochschulen die Möglichkeit, neue Kontakte zu afrikanischen Hochschulen zu knüpfen. Auch bereits bestehende Kontakte können im Rahmen des Programms "Welcome to Africa" erneuert werden. Insgesamt soll der wissenschaftliche Austausch in beiden Richtungen ausgebaut werden.

Ein Schwerpunkt des Programms besteht in der Entsendung deutscher Studierender, Graduierter und Nachwuchswissenschaftler/innen zu Studien- oder Forschungsaufenthalten an afrikanische Hochschulen, um damit stärker an afrikanische Forschungsthemen herangeführt zu werden. Durch "Welcome to Africa" sollen bestehende Programmangebote der Individual- und Kooperationsförderung nicht ersetzt, sondern durch neue, stärker forschungsorientierte Maßnahmen in der Zusammenarbeit mit afrikanischen Partnern aus allen Ländern Subsahara - Afrikas ergänzt und zu einem Afrikaschwerpunkt herausgebildet werden.

Die Ziele im Einzelnen sind laut DAAD die Stärkung der Afrikakompetenz des deutschen wissenschaftlichen Nachwuchses, die Förderung der Mobilität von Studierenden, Graduierten und Wissenschaftler/innen, der Auf- und Ausbau der Forschungszusammenarbeit zwischen afrikanischen und deutschen Hochschulen sowie die Erweiterung der Forschungs- und Ausbildungskapazität an afrikanischen Hochschulen. Zur Umsetzung dieser Ziele stehen flexible Stipendienkontingente für Studierende, Graduierte, Doktoranden, Postdocs und Wissenschaftler/innen zur Verfügung.

www.daad.de/welcome-to-africa

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