Humanitäre Hilfe

worldvisionFriedrichsdorf. - Nachdem der Taifun Molave über Teile Vietnams gezogen ist, haben Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Kinderhilfsorganisation World Vision mit Hilfsmaßnahmen in überfluteten Gemeinden begonnen. Der Sturm verursachte schwere Überschwemmungen und Verwüstungen in mehreren Provinzen Vietnams. Zehntausende Häuser wurden überflutet und Reisfelder und Äcker zerstört.

uno fluechtlingshilfeBonn. - Die Seenot-Rettungsorganisation Sea-Eye erhält Unterstützung durch die UNO-Flüchtlingshilfe. Im September hatte Sea-Eye den Kaufvertrag für ein neues Rettungsschiff unterzeichnet. Derzeit wird das Schiff, das den Namen GHALIB KURDI tragen soll, für den Einsatz im Mittelmeer umgebaut. Bei der Ausrüstung des Rettungsschiffs steht die UNO-Flüchtlingshilfe nun Sea-Eye mit einer Förderung in Höhe von 25.000 Euro zur Seite.

caritasFreiburg. - Caritas international, das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes, hat 40.000 Euro für die Nothilfe aufgrund der schweren Flutkatastrophe in Vietnam bereitgestellt. Die langjährigen Projektpartner von Caritas international leisten Nothilfe für die betroffenen Menschen. Sie verteilen vor allem Lebensmittel und Wasser.

careBonn. - Anlässlich des Welternährungstages am 16. Oktober warnt die internationale Hilfsorganisation CARE vor einer sich zuspitzenden Hungerkrise im Jemen. Nach fast sechs Jahren Krieg liegt die Wirtschaft am Boden und 20 Millionen Menschen, zwei Drittel der Bevölkerung, sind von Ernährungsunsicherheit betroffen. Die Kombination aus bewaffnetem Konflikt, COVID-19 sowie den dazugehörigen Restriktionen und ausbleibenden Lohnzahlungen hat zu einer extrem prekären Situation geführt, in der die Mehrheit der Bevölkerung ohne humanitäre Hilfe nicht überleben kann.

caritas 150Freiburg. - Die Hilfsorganisation Caritas international hat 50.000 Euro für Nothilfe im Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan bereitgestellt. Gut zwei Wochen nach Ausbruch der Kämpfe um die Region Nagorny Karabach sind Zehntausende – vor allem Frauen, Kinder und alte Menschen – nach Armenien geflohen. Insbesondere in den Regionen Syunik, Ararat und in der Hauptstadt Yerevan halten sich besonders viele Geflüchtete auf.

malteser internationalKöln. - "National und international ist das Bewusstsein für die Katastrophenvorsorge und den Bevölkerungsschutz gewachsen; in Deutschland mit der Corona-Pandemie und in der Welt vor allem seit dem verheerenden Tsunami 2004 in vielen asiatischen Ländern." Das hat Douglas Graf Saurma, Vorstand des Malteser Hilfsdienstes, anlässlich des Tages der Katastrophenvorsorge am 13. Oktober erklärt. Die weltweite Ausbreitung des Coronavirus habe gezeigt, dass Katastrophen vor Grenzen nicht halt machen. Um Menschenleben zu retten, sei es umso wichtiger, den Schutz vor Naturkatastrophen weiter auszubauen.

uno fluechtlingshilfeBonn. - Obwohl die Zahl der Flüchtlinge, die seit dem Jahr 2015 Schutz und Sicherheit in den EU-Ländern suchten, deutlich zurückgegangen ist, hat sich an den ursprünglichen Fluchtgründen nichts geändert. Aufgrund der Corona-Pandemie verschlechtert sich zudem die Lebenssituation vieler Flüchtlinge. Auf diese Entwicklung hat jetzt die UNO-Flüchtlingshilfe aufmerksam gemacht, der nationale Partner des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR).

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