Gesundheit

cbmBensheim. - Es ist ein großer Erfolg bei der Bekämpfung vermeidbarer Blindheit: Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat in diesen Tagen die Eliminierung der Augeninfektion Trachom im westafrikanischen Staat Ghana bestätigt. Das hat die Christoffel-Blindenmission (CBM) am Montag berichtet, die von Anfang an zur Bekämpfung der Krankheit beigetragen hat. 

aerzte ohne grenzenBerlin. - Ärzte ohne Grenzen hat seit Beginn des Ebola-Ausbruchs Anfang Mai in der Demokratischen Republik Kongo die Teams des kongolesischen Gesundheitsministeriums an vier Orten unterstützt. Nun werden die Aktivitäten von Ärzte ohne Grenzen an das Gesundheitsministerium und an Nichtregierungsorganisationen in Mbandala, Bikoro, Itipo und Iboko übergeben. Sollte es keine bestätigten Fälle von Ebola mehr geben, wird der Ausbruch am 22. Juli offiziell für beendet erklärt.

dntds Berlin. - Elf Mitglieder des Deutschen Bundestages unterstützen das Deutsche Netzwerk gegen vernachlässigte Tropenkrankheiten (DNTDs). Dazu haben sie sich in einem Parlamentarischen Beirat gegen vernachlässigte Tropenkrankheiten zur Stärkung der Gesundheitssysteme zusammengefunden. Das hat das DNTDs jetzt in Berlin berichtet.

cbmBensheim. - Wenn Clara auf die Straße geht, zieht sie die Blicke auf sich: Mit ihrer weißen Haut und den hellen Haaren ist sie in ihrer Heimat Malawi eine Außenseiterin. Die junge Frau hat Albinismus. Die Folgen dieser Erkrankung sind vielfältig und reichen von Sehbehinderungen bis hin zu Ritualmorden. Darauf macht die Christoffel-Blindenmission (CBM) zum Welt-Albinismus-Tag am 13. Juni aufmerksam.

oxfamBerlin. - Auf den Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo hat die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam mit einer öffentlichen Informationskampagne reagiert. In der betroffenen Provinz Équateur informieren 26 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Bevölkerung über Schutzmaßnahmen. Zudem stellt Oxfam in Krankenhäusern, Schulen und Häfen chloriertes Trinkwasser bereit und verteilt Desinfektionssets.

bmz Berlin. - Mädchen und Frauen gelten in einigen Ländern und Kulturen während ihrer Menstruation als "unrein", sind von bestimmten Aktivitäten ausgeschlossen oder werden sogar komplett isoliert. Darauf hat das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) anlässlich des "Menstrual Hygiene Day" am 28. Mai aufmerksam gemacht. 

dsw neuHannover. - Jeden Tag sterben mehr als 1.200 Menschen an Malaria – 445.000 pro Jahr. Seit 2013 stagniert die Zahl der Todesfälle auf diesem Niveau. Bei den Neuinfektionen sind die Zahlen seit 2013 um fünf Millionen auf heute 216 Millionen jährlich angestiegen. Mehr als 90 Prozent aller Todesfälle und Neuinfektionen entfallen auf Länder in Afrika. Darauf hat die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) anlässlich des Welt-Malaria-Tages am 25. April aufmerksam gemacht.

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