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Migration

misereorAachen. - Aus Anlass der Bundestagsdebatte zum UN-Migrationspakt am Donnerstag hat MISEREOR-Geschäftsführer Martin Bröckelmann-Simon einen sachlichen Umgang mit menschlicher Mobilität angemahnt. Bröckelmann-Simon fordert, der Schutz der Menschen müsse in den Mittelpunkt der Debatten gestellt werden. Die Bundesregierung müsse sich jetzt massiv für die Unterzeichnung des "Global Compact for Migration" einsetzen.

misereorAachen. - Zum Totengedenken an Allerseelen (2. November) hat das Werk für Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR dazu aufgerufen, der Menschen zu gedenken, die auf der Flucht nach Europa im Mittelmeer und in der Sahara elend sterben mussten. Bis Juli 2018 seien in diesem Jahr offiziell bereits mehr als 1.400 Menschen im Mittelmeer gestorben, die tatsächliche Zahl werde aber deutlich höher liegen. Nicht gezählt seien die vielen Menschen, die bereits vorher in der Sahara verdursten, vergewaltigt, ausgeraubt und ermordet werden.

savethechildrenBerlin. - Angesichts der gespannten Lage an der Grenze zwischen den USA und Mexiko hat das Kinderhilfswerk Save the Children eine menschliche Behandlung von Kindern und Familien aus Zentralamerika gefordert, die vor der Gewalt in ihrer Heimat in Richtung USA fliehen. Schon heute halte die US-Regierung 13.000 unbegleitete Kinder fest. Die Geschäftsführerin von Save the Children USA, Carolyn Miles, rief die US-amerikanischen Behörden dazu auf, eine weitere Traumatisierung von verletzlichen Kindern unter allen Umständen zu vermeiden.

misereorAachen. - Anlässlich der Wahlen in Afghanistan am 20. Oktober hat MISEREOR einen kategorischen Abschiebestopp von geflüchteten Afghanen gefordert. "Die Sicherheitslage und die Armutssituation in Afghanistan sind seit Jahren katastrophal und verschlimmern sich täglich. Abschiebungen in das bürgerkriegsgeschüttelte Land, wo die Taliban wiedererstarkt sind und es immer wieder zu Gewalt und fürchterlichen Bombenanschlägen kommt, sind aus menschenrechtlicher Perspektive höchst problematisch", erklärte MISEREOR-Hauptgeschäftsführer Pirmin Spiegel.

uno fluechtlingshilfeBonn. - Die Finanzierung der Hilfe für Flüchtlinge, Vertriebene und Staatenlose wird weltweit immer schwieriger. Kaum mehr als die Hälfte des benötigten Bedarfs ist aktuell gedeckt. Als Folge fehlender Mittel verschlimmert sich die Notsituation von Flüchtlingen und aufnehmender Gemeinden zusehends. Zu diesem Ergebnis kommt die neue Studie "Highlighted Underfunded Situations in 2018" des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR).

uno fluechtlingshilfeBonn. - Während in vielen Teilen der Welt die Gewalt eskaliert, neue Fluchtbewegungen produziert oder Langzeitkrisen wie im Südsudan vergessen werden, "setzt Europa zunehmend auf Abschottung und Abschiebung statt auf Solidarität mit geflüchteten Menschen", so die UNO-Flüchtlingshilfe. Zum Tag des Flüchtlings (28. September) appellieren daher Hilfsorganisationen, Kirchen und Kommunen an die internationale Gemeinschaft, Verantwortung für schutzsuchende Menschen zu übernehmen, Mitgefühl zu zeigen und ihnen Zugang zu einem fairen Asylverfahren zu ermöglichen.

uno fluechtlingshilfeBonn. - Am 21. September ist der Weltfriedenstag der Vereinten Nationen, an dem die Idee des Friedens sowohl innerhalb der Länder als auch zwischen ihnen gestärkt werden soll. Zu diesem Gedenktag ruft die UNO-Flüchtlingshilfe dazu auf, verstärkt Solidarität und Mitgefühl für Menschen zu zeigen, die bei uns Schutz und Sicherheit suchen.

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