oecd 80Berlin. - Im Jahr 2018 sind rund 5,3 Millionen dauerhafte Einwanderer in die OECD-Länder gezogen – zwei Prozent mehr als im Jahr 2017. Die Zahl der Asylanträge ging stark zurück, es stieg aber die Zahl der Arbeitsmigranten. Auch zogen mehr Angehörige zu. Dies ist das Ergebnis einer neuen OECD-Studie.

whh 150Berlin. - Die Welthungerhilfe unterstützt die weltweiten Klimastreiks am Freitag und fordert einen klaren Kurswechsel von der Bundesregierung auf den anstehenden UN-Gipfeln, um die weltweiten Ziele für nachhaltige Entwicklung zu erreichen. Im Rahmen der UN-Generalversammlung in New York treffen sich die Staats- und Regierungschefs zu einem Sonder-Klimagipfel und einem SDG-Gipfel, auf dem eine erste Zwischen-Bilanz seit 2015 gezogen wird.

Bonn. - Im Rahmen einer langfristigen Zusammenarbeit haben die ANDHERI HILFE und der Öko-Energieversorger NATURSTROM AG bereits 3.000 Solaranlagen für bedürftige Familien in Bangladesch finanziert. Damit fördern sie die Energiewende dort, wo die Folgen der Klimakatastrophe schon jetzt am deutlichsten zu spüren sind.

germanwatch 150Berlin. - Die Entwicklungs- und Umweltorganisation Germanwatch hat CDU und CSU zu einem "wirklichen Kraftakt" beim Klimaschutzpaket aufgerufen. Genau den hatte Kanzlerin Angela Merkel angekündigt. Am Montag wollen sich die Spitzen der Unionsparteien auf die für sie zentralen Punkte für das Klimakabinett einigen.

germanwatch 150Berlin. - Vier Fünftel der Wahlberechtigten und sogar 86 Prozent der Unionsanhänger wünschen sich, dass das Klimakabinett Maßnahmen mit schneller Wirkung im Klimaschutz beschließt. Knapp vier Fünftel wünschen sich außerdem, dass Deutschland wieder eine internationale Vorreiterrolle beim Klimaschutz übernimmt und damit für mehr Schub weltweit sorgt. Das ist das Ergebnis einer am Freitag veröffentlichten repräsentativen dimap-Umfrage im Auftrag der Entwicklungs- und Umweltorganisation Germanwatch.

aerzte ohne grenzenBerlin. - "Weiterhin ist keine Lösung in Sicht und das Politikversagen hält an." Zu dieser Bilanz sind Vertreterinnen von Rettungs- und Hilfsorganisationen, Kommunen, der Seebrücke-Bewegung und der evangelischen Kirche mit Blick auf die aktuelle Situation in Libyen und auf dem Mittelmeer gekommen. Gemeinsam forderten sie die Bundesregierung und alle politisch Verantwortlichen in Europa auf, unverzüglich einen europaweiten Verteilmechanismus für im Mittelmeer gerettete Geflüchtete in der EU einzurichten und in Libyen willkürlich inhaftierte Menschen in Sicherheit zu bringen.

greenpeace neu 200Frankfurt. - Anlässlich der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt am Main hat die Umweltorganisation Greenpeace eine "Verkehrswende ohne Klimakiller" gefordert. Die Autoindustrie verursache mit ihren 2018 weltweit verkauften Pkw mehr Treibhausgase (4,8 Gigatonnen), als alle 28 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union zusammen in einem Jahr ausstoßen (4,1 Gt), heißt es in einem neuen Greenpeace-Report.

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