Berlin. - An deutschen und arabischen Universitäten werden mit Unterstützung des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) seit vier Jahren beruflich erfahrene arabische und deutsche Postgraduierte in gemeinsamen Masterstudiengängen weitergebildet. Vom 9. bis 15. Mai kommen in Berlin die Studierenden der vier deutsch-arabischen Masterstudiengänge zusammen, um politische Planungs-, Entscheidungs- und Umsetzungsprozesse zu verfolgen. Sie besuchen Ministerien und Fachausschüsse und sprechen unmittelbar mit Bundestagsabgeordneten.
Bonn. - Wasserexperten aus 26 Ländern des Südens bringt der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) im Rahmen eines Alumni-Sonderprojektes auf der Fachmesse "Wasser Berlin International" zusammen. Ob beim weltweiten Bevölkerungswachstum, dem Klimawandel oder dem Trend zu Megacities - das Thema "Wasser" spielt eine immer größere Rolle. Am 3. Mai diskutieren die ehemaligen Absolventen deutscher Hochschulen aus Lateinamerika, Asien und Afrika auf der Messe über aktuelle Wasserprobleme in Entwicklungsländern und stellen Forschungsergebnisse aus Asien vor.
Bonn. - Die wachsende Bedeutung von Hochschul-Kooperationen für die Zusammenarbeit im Bereich Entwicklung steht am 11. und 12. Mai im Zentrum einer Konferenz in Berlin. Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) hat hierzu rund 200 Experten aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft eingeladen. Schon jetzt leisten Hochschulen und Forschungsinstitute einen wesentlichen Beitrag zur Bewältigung globaler Zukunftsfragen in Entwicklungsländern. Anliegen des DAAD ist es, dieses Engagement noch stärker mit der Entwicklungs-Agenda zu verknüpfen.
Bonn. - Bis 2030 wird der Bedarf an Nahrungsmitteln, Wasser und Energie voraussichtlich um 30 bis 40 Prozent steigen. Das weltweite Bevölkerungswachstum übt in Kombination mit einer wachsenden Mittelschicht in Entwicklungs- und Schwellenländern einen starken Druck auf die weltweite Nahrungsmittelproduktion und -versorgung aus. Deshalb befasst sich der nächste European Report on Development (ERD) mit dem Thema "effektives Management natürlicher Ressourcen".
Bonn. - 155 junge Forscherinnen und Forscher aus 40 Ländern sind vom 13. bis 15. April anlässlich der Netzwerktagung der Alexander von Humboldt-Stiftung in Bonn zu Gast. Die Stipendiaten der Stiftung werden mit Kollegen in Deutschland zusammenarbeiten. Ziel der Veranstaltung ist es, die neuen Humboldtianer untereinander und mit Bonn – exemplarisch für den Forschungsstandort Deutschland – vertraut zu machen.
Berlin. - Der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) hat am Donnerstag sein neues Hauptgutachten "Welt im Wandel: Gesellschaftsvertrag für eine Große Transformation" an Forschungsministerin Annette Schavan und Umweltminister Norbert Röttgen (beide CDU) übergeben. Der WBGU begründet in seinem Bericht die "dringende Notwendigkeit einer post-fossilnuklearen Wirtschaftsweise", zeigt zugleich die Machbarkeit der Wende zur Nachhaltigkeit auf und schlägt konkrete Maßnahmen zur Beschleunigung des erforderlichen Umbaus vor.
Halle. - In einem gemeinsamen Forschungsprojekt wollen rund 80 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Landnutzung auf den Philippinen, in Vietnam und Malaysia untersuchen. Sie wollen herausfinden, welche Bedeutung künstlich bewässerte Reisterrassen für den Erhalt der Artenvielfalt haben, wie sich diese traditionellen Kulturlandschaften in Südostasien erhalten und wie sich die Erfahrungsschätze für eine nachhaltige Landwirtschaft nutzen lassen.
Klimawandel: Ein unverantwortliches soziologisches Experiment In nur wenigen Jahrzehnten wird die Arktis im Sommer eisfrei sein. In den Alpen werden die Gletscher verschwinden. Die Welt, in der wir leben, wird dadurch komplett verändert. Ein Vortrag des Klimaforschers Dirk Notz.
Klimaschutz scheitert an unserem Menschsein Warum klappt es nicht besser mit dem Klimaschutz? Weil Menschen Meister im Verdrängen sind, dazugehören wollen, Informationen filtern. Wir brauchen nicht mehr Wissen über die Klimakrise, sondern über diese zutiefst menschlichen Mechanismen. Ein DLF Kommentar (04:24) von Kathrin Kühn, Deutschlandfunk
"Of course the difficult situation war is continue. I think it's time to be together, to be strong. And as I said President yesterday to Vice President, we don't need and we want that United States will between us and Russia. We want that United States will be in our side. And this is not because just our, it's sight of international law. It's side of true and its sight of good."
Andriy Yermak, Ukraine's President Volodymyr Zelenskyy's Chief of Staff, on PBS
🧮 costs of war
"Over 940,000 people have died in the post-9/11 wars due to direct war violence."
"An estimated 3.6-3.8 million people have died indirectly in post-9/11 war zones, bringing the total death toll to at least 4.5-4.7 million and counting."
"U.S. Budgetary Costs of Post-9/11 Wars Through FY2022: $8 Trillion"