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Migration

uno fluechtlingshilfeBonn. - Die UNO-Flüchtlingshilfe startet am 2. März ihre neue Kampagne "Zwei Milliarden Kilometer Richtung Schutz. Jeder Schritt zählt." Sie ruft Menschen dazu auf, durch Laufen, Joggen oder Radfahren Solidarität mit Geflüchteten zu zeigen. Damit will die UNO-Flüchtlingshilfe auf die enormen Anstrengungen aufmerksam machen, die Flüchtlinge auf sich nehmen, um sich und ihre Familien in Sicherheit zu bringen.

oecd 80Berlin. - Migrantinnen, Migranten und ihre Kinder sind heute in Deutschland wirtschaftlich und sozial deutlich besser integriert als noch vor zehn Jahren. Dies gilt sowohl für die Erwerbssituation, den Bildungserfolg und das Armutsrisiko als auch für die Erfahrung von Diskriminierung. Defizite bestehen jedoch unter anderem beim Zugang zu qualifizierten Jobs und zum öffentlichen Dienst. Dies geht aus der Deutschlandauswertung einer neuen OECD-Studie hervor.

venro Berlin. - Die internationale Staatengemeinschaft hat in Marrakesch den Globalen Migrationspakt verabschiedet. Der Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO) sieht darin einen Meilenstein in der internationalen Migrationspolitik und begrüßt, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel persönlich dafür nach Marokko gereist ist. Mit dem Pakt will die Staatengemeinschaft Migration nachhaltig und entwicklungsförderlich gestalten. Der Erfolg hänge nun von der Umsetzung des Pakts ab, so VENRO.

brot fdwBerlin. - Der UN-Migrationspakt ist am Montag von der internationalen Staatengemeinschaft auf einer Konferenz in Marrakesch (Marokko) verabschiedet worden. Für Brot für die Welt ist der Pakt ein wichtiges Signal für die Rechte von Migrantinnen und Migranten. Er betone die Notwendigkeit von internationaler Zusammenarbeit in der Migrationspolitik, erklärte das evangelische Hilfswerk am Montag in Berlin.

misereorAachen. - Aus Anlass der Bundestagsdebatte zum UN-Migrationspakt am Donnerstag hat MISEREOR-Geschäftsführer Martin Bröckelmann-Simon einen sachlichen Umgang mit menschlicher Mobilität angemahnt. Bröckelmann-Simon fordert, der Schutz der Menschen müsse in den Mittelpunkt der Debatten gestellt werden. Die Bundesregierung müsse sich jetzt massiv für die Unterzeichnung des "Global Compact for Migration" einsetzen.

misereorAachen. - Zum Totengedenken an Allerseelen (2. November) hat das Werk für Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR dazu aufgerufen, der Menschen zu gedenken, die auf der Flucht nach Europa im Mittelmeer und in der Sahara elend sterben mussten. Bis Juli 2018 seien in diesem Jahr offiziell bereits mehr als 1.400 Menschen im Mittelmeer gestorben, die tatsächliche Zahl werde aber deutlich höher liegen. Nicht gezählt seien die vielen Menschen, die bereits vorher in der Sahara verdursten, vergewaltigt, ausgeraubt und ermordet werden.

savethechildrenBerlin. - Angesichts der gespannten Lage an der Grenze zwischen den USA und Mexiko hat das Kinderhilfswerk Save the Children eine menschliche Behandlung von Kindern und Familien aus Zentralamerika gefordert, die vor der Gewalt in ihrer Heimat in Richtung USA fliehen. Schon heute halte die US-Regierung 13.000 unbegleitete Kinder fest. Die Geschäftsführerin von Save the Children USA, Carolyn Miles, rief die US-amerikanischen Behörden dazu auf, eine weitere Traumatisierung von verletzlichen Kindern unter allen Umständen zu vermeiden.

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