wir haben es satt 

Berlin. - In ganz Deutschland wird vom 11. bis 13. September unter dem Motto "MahlZeit – für gutes Essen ohne TTIP, Gentechnik und Tierfabriken" gemeinsam gegessen und diskutiert. Mehr als 100 private MahlZeiten mit Freunden, Nachbarn oder Familie wurden bisher angemeldet. Außerdem finden 20 öffentliche Veranstaltungen statt, darunter Hoffeste, MahlZeiten in interkulturellen Gärten, auf Marktplätzen oder an Brennpunkten der Agrarindustrie.

Eine MahlZeit ist frei von agrarindustriellen Produkten. Beim gemeinsamen Mahl wird über Herkunft und Erzeugung sowie über Wege in eine zukunftsfähige Landwirtschaft, über das geplante Freihandelsabkommen TTIP, über die Entwicklungen in der Tierhaltung oder der Gentechnik diskutiert.

Anschließend werden die Forderungen und Wünsche an die politischen Entscheidungsträger als "Rezept für die Agrarwende" zu Papier gebracht. Im Januar 2016, im Vorfeld der nächsten Agrardemo, werden die gesammelten Rezepte dann als erstes "Wir haben es satt!-Kochbuch für die Agrarwende" an die Politik übergeben.

Veranstaltet wird "MahlZeit" von der Kampagne "Meine Landwirtschaft", einem breiten Bündnis aus 45 Bauern-, Verbraucher-, Tier- und Umweltschutzorganisationen sowie Eine-Welt-Organisationen, und Partnern wie der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt, Oxfam und PROVIEH sowie über zwanzig weiteren Unterstützern und Medienpartnern.

Quelle: www.meine-landwirtschaft.de 


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