Entwicklungszusammenarbeit

bmz 100Berlin. - Anlässlich des Welternährungstages am 16. Oktober 2019 hat Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) auf die Besorgnis erregende Ernährungssituation in Krisengebieten hingewiesen. Ein entschlossenes Eingreifen der Weltgemeinschaft sei nötig, um die Menschen in Regionen wie Syrien oder Jemen mit ausreichend Nahrung zu versorgen, erklärte Müller in Berlin.

bmz 100Berlin. - Im Bundesentwicklungsministerium (BMZ) trifft sich die Fachkommission Fluchtursachen der Bundesregierung am Mittwoch zu ihrer ersten Sitzung. Die 24 Experten aus Wissenschaft und Praxis erarbeiten bis Ende nächsten Jahres Vorschläge für den Bundestag und die Bundesregierung, wie künftig noch zielgenauer die Ursachen von Flucht und irregulärer Migration überwunden werden können. Den Vorsitz nehmen Gerda Hasselfeldt, Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes, und Bärbel Dieckmann, ehemalige Präsidentin der Welthungerhilfe, gleichberechtigt wahr.

wusWiesbaden. - Die Deutschen Länder in der Entwicklungspolitik sind am 2. und 3. Oktober am Bürgerfest zum Tag der Deutschen Einheit in Kiel zu Gast. Am Stand 32 im Hiroshimapark, nahe der Kieler Altstadt, präsentieren sie mit Unterstützung des World University Service (WUS) ihr Engagement für nachhaltige Entwicklung.

greenpeace neu 200Berlin. - Gegen das umstrittene Mercosur-Handelsabkommen und für einen konsequenten Schutz der Amazonas-Wälder haben am Dienstag Greenpeace-AktivistInnen vor dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) in Berlin protestiert. Grund für die Aktion war der Besuch des brasilianischen Umweltministers Ricardo Salles bei Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU).

venro Berlin. - Damit Deutschland seine internationalen Verpflichtungen einhalten kann, bedarf es weitaus mehr Mittel für die Entwicklungszusammenarbeit und Humanitäre Hilfe (ODA) als im Entwurf für den Bundeshaushalt 2020 vorgesehen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse des Global Public Policy Instituts im Auftrag des Verbands Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO).

Berlin. - Das von Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) vorgestellte neue Textilsiegel "Grüner Knopf" greift nach Auffassung einiger nichtstaatlicher Organisationen (NGOs) zu kurz. Der Grüne Knopf soll sozial und nachhaltig hergestellte Kleidung und Heimtextilien auszeichnen. Er setze jedoch auf Freiwilligkeit und sei daher unverbindlich, kritisieren die NGOs. Zudem erfasse er nur einen Teil der Lieferkette.

bmz 100Berlin. - Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) hat am Montag das staatliche Textilsiegel "Grüner Knopf" vorgestellt. Zum Start machen nach Angaben des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) 27 Unternehmen mit. 26 weitere Unternehmen seien derzeit im Prüfprozess.

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