Entwicklung

daadBonn. - Kurzzeitige Praxisaufenthalte im Ausland erfreuen sich bei deutschen Studierenden seit Jahren steigender Beliebtheit. Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) bietet daher seit 2009 das Programm "Research Internships in Science and Engineering" (RISE Weltweit) für Forschungspraktika im Ausland an. Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums treffen sich ab Freitag RISE-Alumni an der Frankfurt University of Applied Science.

bmz 100Berlin. - Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) ist am Mittwoch nach Oslo zur internationalen Meeresschutzkonferenz Our Ocean gereist. Bei der hochrangigen Konferenz beraten Regierungen, Zivilgesellschaft, Wissenschaftler und Unternehmen darüber, wie die Meere besser geschützt werden können. Nach der Konferenz besucht Müller Spitzbergen.

venro 200Berlin. - Anlässlich der Entscheidung des Berliner Finanzamtes, der Bürgerbewegung Campact die Gemeinnützigkeit abzuerkennen, hat der Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO) eine Reform des Gemeinnützigkeitsrechts gefordert. Es könne nicht sein, dass der Einsatz für Menschenrechte oder eine gerechte Globalisierung keine gemeinnützigen Zwecke seien.

bmz 100Berlin. - Deutschland verstärkt seine Partnerschaft mit Bangladesch, um die Arbeitsbedingungen in der Textilbranche zu verbessern. So wird die Zusammenarbeit mit dem nationalen Verband der Textilproduzenten und –exporteure (BGMEA) bei der Weiterentwicklung des "Grünen Knopfs" ausgebaut. Das ist das Ergebnis eines Gesprächs zwischen Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) und dem Außenminister von Bangladesch, Abul Kalam Abdul Momen.

venro 200Berlin. - Der Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO) hat eine Halbzeitbilanz der deutschen Bundesregierung gezogen. Nach Ansicht des Verbandes ist Deutschland im Hinblick auf die Umsetzung der Agenda 2030 nach wie vor ein Entwicklungsland.

bmz 100Berlin. - Anlässlich des Welternährungstages am 16. Oktober 2019 hat Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) auf die Besorgnis erregende Ernährungssituation in Krisengebieten hingewiesen. Ein entschlossenes Eingreifen der Weltgemeinschaft sei nötig, um die Menschen in Regionen wie Syrien oder Jemen mit ausreichend Nahrung zu versorgen, erklärte Müller in Berlin.

brot fdwBerlin. - Die Zahl der Menschen, die unter Hunger und "mittlerer oder schwerer Ernährungsunsicherheit" leiden, ist zwischen 2014 und 2018 um 300 Millionen auf über zwei Milliarden angestiegen. Weltweit lebt nach Angaben der Welternährungsorganisation FAO beinahe jeder vierte Mensch in der Ungewissheit, ob es am nächsten Tag ausreichend und qualitativ gute Nahrung gibt. Frauen und Mädchen sind stärker betroffen als Männer. Verantwortlich dafür sind vor allem ihre fehlende rechtliche Gleichstellung und Diskriminierung beim Zugang zu Land, heißt es in der neuen Ausgabe des Jahrbuchs zum Recht auf Nahrung. Das evangelische Hilfswerk Brot für die Welt und die Menschenrechtsorganisation FIAN sind Mitherausgeber des Jahrbuchs, das zum Welternährungstag am 16. Oktober erscheint.

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