Wirtschaft

Chinese peacekeepers returned in December 2023 after completing their United Nations-led mission in Mali, as the international organisation ended its 10-year peacekeeping mission at the request of the Malian military junta. China seeks to avoid diplomatic entanglements with Western powers while protecting its economic and security interests. Beijing being involved in mediation was high where Chinese commercial interests were high. This was the case in Darfur, Sudan, where China has oil and energy security interests. => Read the full article on South China Morning Post

nairobi skyline 900

Foto: "Nairobi Skyline", Kenia by Monika Babski. Copyright © by epo.de

Nairobi. - Die Angriffe der Huthi-Rebellen auf Schiffe im Roten Meer haben zunehmend Auswirkungen auf die kenianische Wirtschaft. Die Kenya Ships Agents Association (KSAA) warnte zuletzt am Mittwoch (07.02.) vor weiteren Erhöhungen der Transport- und somit letztlich auch der Verbraucherkosten. Aufgrund der Piratenangriffe müssen die Handelsschiffe auf die viel längere Route um das Kap der Guten Hoffnung umgeleitet werden, meldet BUSINESS INSIDER AFRICA.

 

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Während Chinas Handel mit Afrika boomt, prägen Weizengeschenke und politische Annäherung Moskaus Strategie. Westliche Medien registrieren Russlands und Chinas wachsende Bedeutung im kolonialen Hinterhof Europas mit Sorge, schreibt Uwe Kerkow in seinem epo-mediawatch Blog. Der vollständige Arktikel ist in Telepolis erschienen: => Wie China und Russland den Westen im Handel mit Afrika ausstechen

oecd interim outlook 2024

Paris. - Die Organisation für internationale Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) erwartet für 2024 ein globales Wachstum von durchschnittlich 2,9 Prozent. Das geht aus der aktuellen Zwischenausgabe des Wirtschaftsausblicks (Interim Economic Outlook) hervor. Wie bereits 2023 dürfte Asien auch im Zeitraum 2024-2025 maßgeblich zum Wachstum der Weltwirtschaft beitragen.

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Die Ngorongoro Conservation Area Authority (NCAA) hat den Abschluss eines Abkommens mit der chinesischen Regierung bekannt gegeben, das den Ausbau des Tourismus im Ngorongoro Naturschutzgebiet zum Ziel hat. "In dem Heimatgebiet der Maasai, aus dem die tansanische Regierung das indigene Volk seit 2019 vertreibt, möchte sie nun den Tourismus ausbauen. Das führt ihr eigenes Argument, Natur- und Artenschutz vor übermäßigem menschlichem Einfluss zu schützen, völlig ad absurdum“, kritisierte Christoph Hahn, Referent für Genozid-Prävention und Schutzverantwortung bei der Gesellschaft für bedrohte Völker, am heutigen Dienstag (30.01) in Göttingen.

Berlin. - Ein breites Bündnis aus Landwirtschaft und Zivilgesellschaft hat am Samstag in Berlin für die Abkehr von einer Agrarpolitik demonstriert, die Bauern und Gesellschaft "gleichermaßen im Stich lässt und den sozialen Frieden gefährdet". "Klimaextreme und Kostensteigerungen bringen Landwirtschaft und Gesellschaft in Not", erklärte das die Trägerorganisation von "Wir haben es satt!". Die Kennzeichnung und Risikoprüfung bei der Gentechnik solle abgeschafft werden, obwohl die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung dies ablehnt.

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Bild: "Der Untergang" by Ingrida Preisa. Copyright © by epo.de/Ingrida Preisa

Davos. - Die ethecon-Stiftung hat anlässlich des World Economic Forum (WEF) in Davos (15.-19. Januar) heftige Kritik an den Reichen und Mächtigen der Welt geübt. "Die Treffen des WEF in Davos sichern seit mehr als 30 Jahren die Plünderung der Welt. Wir fordern: Frieden, Umweltschutz und soziale Sicherheit sofort!", erklärte die Stiftung. => Zur Website...

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