Entwicklung

Berlin. - FIAN und INKOTA haben eine Studie zur immer engeren Verquickung von staatlicher Entwicklungszusammenarbeit mit Finanzinvestoren und Agrarkonzernen veröffentlicht. Die Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass der wachsende Einsatz privater Gelder nicht geeignet sei, um Hunger und Armut strukturell zu bekämpfen.

whh 150Bonn. - Seit acht Jahren herrscht in Syrien ein blutiger Bürgerkrieg, der das Land zerstört und dazu geführt hat, dass Millionen Menschen ihre Heimat verlassen mussten. Ab Dienstag findet in Brüssel die dritte internationale Geberkonferenz der EU und UN zur Situation im Land und den Nachbarländern statt. Die Welthungerhilfe hat die Teilnehmer dazu aufgerufen, bei der Unterstützung der Flüchtlinge sowohl in Syrien als auch den Nachbarländern nicht nachzulassen.

nachhaltigkeitsrat Berlin. - Der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) ruft zum Mitmachen bei den Deutschen Aktionstagen Nachhaltigkeit (DAN) vom 30. Mai bis 5. Juni 2019 auf. Ab sofort können bundesweit Privatpersonen, Vereine, Unternehmen, (Hoch)schulen, Kommunen, Kirchen und viele mehr ihre nachhaltige Aktion einreichen.

bmz 100Berlin. – Zum 100. Geburtstag der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) verstärken das Bundesentwicklungsministerium und die ILO ihre Zusammenarbeit bei der Bekämpfung von Kinderarbeit, der Einhaltung grundlegender Arbeitsstandards in globalen Lieferketten und zu besseren Beschäftigungsmöglichkeiten für die jungen Menschen vor Ort. Dazu unterzeichnen Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) und ILO-Generaldirektor Guy Ryder am Dienstag in Berlin eine gemeinsame Erklärung.

wusWiesbaden. - Die deutschen Länder pflegen enge Partnerschaften mit Städten, Regionen und Ländern des Südens. Eine neue interaktive Weltkarte des Portals "Deutsche Länder in der Entwicklungspolitik" zeigt diese anschaulich. Weiterführende Seiten stellen die Partnerschaften detailliert vor.

caritas 150Freiburg. - Ein Überleben ist für große Teile der Bevölkerung in Syrien trotz weitgehender Waffenruhe in den meisten Landesteilen nach wie vor nur dank umfangreicher humanitärer Hilfe möglich. Darauf hat Caritas international, das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes, aus Anlass des achten Jahrestages des Kriegsausbruchs in Syrien hingewiesen.

dsw neuHannover. - Weltweit sind die Folgen von Schwangerschaft und Geburt das größte Risiko für das Leben von Mädchen zwischen 15 und 19 Jahren. Vor allem in Entwicklungsländern ist der Handlungsbedarf groß, denn dort treten 99 Prozent der Fälle von Müttersterblichkeit auf und jede Zehnte wird vor ihrem 20. Lebensjahr schwanger – meistens ungewollt. Darauf hat die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) anlässlich des internationalen Frauentages am 8. März aufmerksam gemacht.

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