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dabanga logoAddis Ababa. - The 37th Ordinary Session of the Assembly of the Heads of State and Government of the African Union took place in the Etiopian capital (17.-18.02). Africa Intelligence stated two days earlier that “None of Africa’s pressing political and security crises, such as those in Sudan, Ethiopia or the Sahel, are on the agenda of this weekend’s continental gathering. Instead, leaders are set to focus on drier matters such as internal reforms and Agenda 2063”. During a consultative meeting on the sidelines of the summit representatives of Sudanese and African civil society organisations urged the AU to send a military force to stop human rights violations and ensure the arrival of humanitarian aid. => Read the full article on Dabanga.

handicap internationalMünchen. - Der massive Einsatz von Explosivwaffen in der Ukraine hat Straßen, Krankenhäuser und Schulen zerstört und ganze Landstriche unzugänglich gemacht. Die Hilfsorganisation Handicap International (HI) weist auf die Gefahren durch Blindgänger hin sowie auf die prekäre Situation der Menschen, die weiterhin in den umkämpften Gebieten ausharren. Insbesondere Ältere leben ohne Strom und Wasser in Frontnähe.

updatedBerlin/Juba (aktualisiert). – Die Zahl der Getöteten in der umkämpften Region Abyei im Südsudan hat sich in den vergangenen Tagen deutlich erhöht. Mindestens 75 Menschen, darunter drei Kinder, starben seit Beginn der Kämpfe vor zwei Wochen. Save the Children schätzt, dass die Dunkelziffer noch höher liegen könnte. Rund 2.200 Menschen wurden durch die Ausschreitungen zwischen bewaffneten Gruppen vertrieben.

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Die Wirtschaftsgemeinschaft Westafrikanischer Staaten (ECOWAS) hat am Donnerstag (8. Februar.) eine Dringlichkeitssitzung einberufen, um drängende Probleme in der gesamten Region anzugehen. Zu den größten Sorgen zählen die politischen Unruhen im Senegal und die anhaltenden Spannungen mit den Militärregimen in Burkina Faso, Mali und Niger, meldet africanews.

misereorAachen. - Nach Auffassung des katholischen Werks für Entwicklungszusammenarbeit Misereor schwächt der Austritt Malis, Nigers und Burkina Fasos aus der westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft ECOWAS die gesamte Region. Der afrikanische Kontinent werde zunehmend gespalten und der Weg für Rivalitäten zwischen ausländischen Mächten auf afrikanischem Boden geebnet. Misereor fordert Dialog, Verhandlungen und Zusammenarbeit zur Beilegung der Krise. Diese solle zur Neugestaltung der Beziehungen mit den Staaten der westlichen Welt genutzt werden.

In einer gemeinsamen Erklärung teilten die drei von Militärregierungen geführten Staaten der Sahelzone, Mali, Burkina Faso und Niger am Sonntag (28.01.) mit, aus der westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft ECOWAS auszutreten. Möglicherweise zeichnet sich dadurch eine neue Krise ab. Die Afrikanische Kontinentale Freihandelszone (AfCFTA), die den Handel innerhalb Afrikas vorantreiben und die globale Handelsposition des Kontinents stärken soll, steht nach dieser Nachricht laut einigen Wirtschaftsexperten womöglich vor neuen Herausforderungen.

  • 20. Januar 2024: † Russian troops deploy to Burkina Faso (Reuters)
    A contingent of Russian military personnel flew into Burkina Faso's capital Ouagadougou on Wednesday in what appeared to be the first significant deployment of Russian troops to the West African country, two foreign security sources said on Thursday.
  • 20. Januar 2024: † Middle East crisis: Strike on Syrian capital kills fifth Iran Revolutionary Guards member (Guardian)
  • 18. Januar 2024: † Ukraine-Krieg: »Klares Signal an Lukaschenko und Putin (FR)
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    Das Verteidigungsministerium Estlands teilte am Freitag mit, die Minister der Länder hätten in Riga ein Abkommen unterzeichnet, wonach „Estland, Lettland und Litauen in den kommenden Jahren Verteidigungsanlagen zur Einschränkung der Mobilität bauen wollen“. Ziel sei es, „abzuschrecken und sich, falls nötig, gegen militärische Bedrohungen zu verteidigen." (FR)
  • 18. Januar 2024: † »Zur Abschreckung«: NATO organisiert Großmanöver mit 90.000 Soldaten (DLF)
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    Die NATO hat zur Abschreckung Russlands ein Großmanöver angekündigt. In der zweiten Phase ab Mitte Februar sollen rund 90.000 Soldaten beteiligt sein – mit Übungen im Norden und Osten der Allianz. Ein größeres Manöver hatte es zuletzt 1988 gegeben.«
  • 18. Januar 2024: † »Wird Deutschlands Sicherheit nun im Sahel verteidigt?” (Telepolis)
  • 17. Januar 2024: Wir bewegen uns auf den Dritten Weltkrieg zu (FR)
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    Wladimir Putins Kriegspropaganda hat im russischen Staatsfernsehen wieder ein Schreckensszenario vorhergesagt. Im Sender Russia 1 hat der bekannte russische Propagandist Wladimir Solowjow das Bild eines möglichen Dritten Weltkriegs skizziert, berichtet das Nachrichtenmagazin Newsweek. Wir bewegen uns auf den Dritten Weltkrieg zu. Meiner Meinung nach läuft er bereits, sagte er. Übrigens denkt Trump genauso.“
  • 17. Januar 2024: † Spannungen zwischen Nato-Staaten und China: Analyse einer zunehmenden Rivalität (Telepolis)
    »Mit dem ökonomischen Aufstieg und der wachsenden politischen Bedeutung der Volksrepublik China hat sich der Ton der Berichterstattung und Diskussion über die Volksrepublik sowohl in der Politik wie in den Medien vor allem der Nato-Staaten außerordentlich verschärft. Nicht nur, dass das Verhältnis zur Volksrepublik von einem der Kooperation zur Rivalität herabgestuft wurde.«
  • 17. Januar 2024: † Huthis greifen Kriegsschiff an > US-Angriff gegen Huthi-Miliz (FAZ)
  • 11. August 2022: † Konflikt mit Taiwan: Risikostandort China – die Industrie wird vorsichtig (Telepolis) -
    »Nach Russlands Angriff auf die Ukraine scheint ein chinesischer Überfall auf Taiwan eine reale Gefahr. Auch deshalb könnten die Beziehungen zu China leiden.«

 

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