Entwicklung

uno fluechtlingshilfeBonn. - Die UNO-Flüchtlingshilfe hat nach dem Brand im Flüchtlingscamp Moria auf der griechischen Insel Lesbos 250.000 Euro Soforthilfe bereitgestellt. Die Menschen benötigen Transportmittel, Notunterkünfte und grundlegende Hilfsgüter und müssen vor einer Ausbreitung von COVID-19 geschützt werden.

uno fluechtlingshilfeBonn. - Weltweit gibt es mehr als 770 Millionen Analphabeten. Inmitten von Krieg und Konflikten wird Bildung oft als Luxus angesehen. Vor allem Flüchtlingskinder sind häufig von Bildung und Schulbesuch ausgeschlossen. Aktuell wird dieser Notstand noch durch die Corona-Pandemie verstärkt. Darauf hat die UNO-Flüchtlingshilfe anlässlich des Welttages der Alphabetisierung (8. September) aufmerksam gemacht.

gpf 300Bonn. - Angesichts der enormen Belastungen, die die Corona-Pandemie und insbesondere die Maßnahmen zu ihrer Bekämpfung auf die Entwicklungsländer haben, müssen international nicht nur die nötigen Gelder bereitgestellt werden, um diesen Ländern zu helfen. Nötig sind auch grundsätzliche Reformen der internationalen Finanzarchitektur. Das fordert die Nichtregierungsorganisation Global Policy Forum (GPF) im Vorfeld des weltweiten, virtuellen Finanzministertreffens der Vereinten Nationen am 8. September.

cbmBensheim. - Neugierig wandern Nakisindes Blicke durch das Krankenzimmer im Mengo Hospital in Ugandas Hauptstadt Kampala. Ihre Hände greifen nach der kleinen Spielzeug-Giraffe, die Gemeindehelfer Simon Mugerwa ihr hinhält. Für das dreijährige Mädchen ein lebensverändernder Augenblick: Es kann nach der erfolgreichen Operation am Grauen Star sehen! Und auch für die Christoffel-Blindenmission (CBM) ist der Moment historisch. Der Eingriff bei Nakisinde war die 15-millionste von der CBM geförderte Graue-Star-OP.

unhcr 200Berlin. - Das Coronavirus bedroht massiv die Schulbildung und damit die Zukunft von Millionen von Flüchtlingskindern. Wenn die Weltgemeinschaft nicht sofort umfassende Schritte gegen die Folgen der Covid-Pandemie ergreife, sei das Potential der jüngsten Generation in einigen der labilsten Regionen der Welt in Gefahr, erklärte das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR am Donnerstag zur Veröffentlichung des jährlichen Bildungsberichts.

handicap internationalMünchen. - Die Hilfsorganisation Handicap International (HI) macht auf die Folgen des jahrelangen Bürgerkriegs in Libyen aufmerksam. Die Situation für Zivilist*innen sei in vielen Regionen lebensgefährlich und unerträglich: Tägliche Angriffe, verminte Straßen und Wohnungen, zusammengebrochenes Gesundheitssystem, traumatisierte Menschen. Die Menschen litten unter Depressionen, der Missbrauch von Alkohol, Drogen und Medikamenten nehme zu, die zwischenmenschliche Gewalt steige. Viele Geflüchtete könnten nicht in ihre Häuser zurückkehren, da diese mit nicht explodierten Munitionsresten oder Minen verseucht sind.

daadBerlin. - Das Interesse an Deutschland als Studien- und Wissenschaftsstandort ist ungebrochen. Die Zahl ausländischer Studienbewerberinnen und -bewerber liegt trotz der Corona-Pandemie bei etwa 80 Prozent des Vorjahresniveaus, teilten uni-assist und der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) in Berlin mit. Laut uni-assist hatten sich bis zum Stichtag 20. August knapp 60.000 internationale Studieninteressierte für ein Bachelor- oder Masterstudium in Deutschland beworben.

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