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31 Firmen unterschreiben Abkommen für Bangladesch

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Berlin. - Die Verwirklichung der Kinder- und Menschenrechte ist für engagierte Jugendliche der wichtigste Beitrag für eine bessere Zukunft. Das geht aus einer nicht repräsentativen Umfrage unter Heranwachsenden im Alter von 14 bis 18 Jahren von UNICEF Deutschland und dem BMZ hervor. Auf www.world...

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Göttingen. - Europa soll den Wiederaufbau in Mali nach dem Krieg gegen radikale Islamisten nur finanziell fördern, wenn das Land die Menschenrechte beachtet und sich glaubwürdig um eine politische Lösung der Tuareg-Frage bemüht. Das hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) vor Beginn e...

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Genf. - Ein neuer Rekord-Tiefpreis für den Impfstoff gegen humane Papillomviren (HPV) soll dazu beitragen, Millionen Mädchen in Entwicklungsländern vor Gebärmutterhalskrebs zu schützen. Die Impfallianz GAVI hat ein neues Abkommen ausgehandelt, demzufolge die ärmsten Länder von nun an m...

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Startseite Weltpolitik Weltpolitik WSF: Böll-Stiftung kritisiert neue Nuklearprogramme in Lateinamerika
WSF: Böll-Stiftung kritisiert neue Nuklearprogramme in Lateinamerika PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Redaktion   
Montag, den 26. Januar 2009 um 02:00 Uhr
wsf 2009Belém/Berlin (epo.de). - Zum Auftakt des Weltsozialforums in Belém (Brasilien) hat die Heinrich-Boell-Stiftung die "drohende Nuklealisierung Lateinamerikas" kritisiert. Immer mehr Länder in Lateinamerika, auch Brasilien, verkündeten neue Nuklearprogramme und den Bau neuer Kernkraftwerke. "Dabei sind die zentralen Probleme der Kernkraft in Lateinamerika, etwa die Endlagerung oder der Bau von Kraftwerken in erbeben- gefährdeten Regionen wie Chile oder Mexiko, bis heute nicht gelöst", sagte Lateinamerika-Referentin Annette von Schönfeld.

Die "drohende Nuklealisierung Lateinamerikas und ihre Folgen" sind ein Schwerpunkt der Heinrich-Böll-Stiftung auf dem Weltsozialforum 2009, das vom 27. Januar bis 1. Februar in der Millionenstadt Belém an der Mündung des Amazonas stattfindet. Die Stiftung organisiert Veranstaltungen zu den Themen Biopolitik, Gemeingüter (Commons) sowie Klima und Wald (REDD - Verringerung von Kahlschlag und Emissionen).

In Lateinamerika setzt sich die Heinrich-Böll-Stiftung unter anderem für die Förderung erneuerbarer Energien wie Wind- und Solarkraft ein und unterstützt länderspezifische Vorschläge für eine nachhaltige Energiepolitik. Wichtigstes Instrument ist das intensive politische Lobbying.

-> Dossier "Biodiversität, Klima und Wandel in Amazonien"
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 24. Juni 2009 um 17:24 Uhr
 

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