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Kritik an post-2015 Agenda: Das aktuelle Entwicklungsmodell ist keine Lösung

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New York. - Am Hauptsitz der Vereinten Nationen in New York treffen sich derzeit Vertreter nichtstaatlicher Organisationen mit der UN-Informationsabteilung, um sich über den Prozess der Entwicklungsagenda nach dem Auslaufen der Millenniums-Entwicklungsziele abzustimmen. In einem Entwurf f...

Deutsches Netzwerk gegen vernachlässigte Tropenkrankheiten (DNTDs) gegründet

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Berlin. - Akteure der Zivilgesellschaft, der Wissenschaft und der Wirtschaft aus ganz Deutschland haben in Berlin eine Allianz gegründet, um gemeinsam gegen vernachlässigte Tropenkrankheiten zu kämpfen: das Deutsche Netzwerk gegen vernachlässigte Tropenkrankheiten e.V. (DNTDs). Weltwei...

PRO ASYL fordert Europäisierung der Seenotrettung

Brüssel. - Am Mittwoch haben sich in Brüssel EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström und der italienische Innenminister Angelino Alfano getroffen, um über die Fortführung der Rettung schiffbrüchiger Flüchtlinge im Mittelmeer zu verhandeln. Die Flüchtlingsorganisation PRO ASYL fordert...

Müller prangert "Geiz ist geil"-Mentalität bei Lebensmitteln an

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Halle. - Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) hat die Niedrigpreise für Lebensmittel kritisiert. "Die Mentalität 'Geiz ist geil' bei Lebensmitteln halte ich für fatal", sagte der Landwirtssohn der "Mitteldeutschen Zeitung" in Halle. Müller reist derzeit entlang des elften Längengra...

Flüchtlinge: 16 Prozent geben als Wunschziel Deutschland an

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Startseite Weltpolitik Weltpolitik WSF: Böll-Stiftung kritisiert neue Nuklearprogramme in Lateinamerika
WSF: Böll-Stiftung kritisiert neue Nuklearprogramme in Lateinamerika PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Redaktion   
Montag, den 26. Januar 2009 um 02:00 Uhr
wsf 2009Belém/Berlin (epo.de). - Zum Auftakt des Weltsozialforums in Belém (Brasilien) hat die Heinrich-Boell-Stiftung die "drohende Nuklealisierung Lateinamerikas" kritisiert. Immer mehr Länder in Lateinamerika, auch Brasilien, verkündeten neue Nuklearprogramme und den Bau neuer Kernkraftwerke. "Dabei sind die zentralen Probleme der Kernkraft in Lateinamerika, etwa die Endlagerung oder der Bau von Kraftwerken in erbeben- gefährdeten Regionen wie Chile oder Mexiko, bis heute nicht gelöst", sagte Lateinamerika-Referentin Annette von Schönfeld.

Die "drohende Nuklealisierung Lateinamerikas und ihre Folgen" sind ein Schwerpunkt der Heinrich-Böll-Stiftung auf dem Weltsozialforum 2009, das vom 27. Januar bis 1. Februar in der Millionenstadt Belém an der Mündung des Amazonas stattfindet. Die Stiftung organisiert Veranstaltungen zu den Themen Biopolitik, Gemeingüter (Commons) sowie Klima und Wald (REDD - Verringerung von Kahlschlag und Emissionen).

In Lateinamerika setzt sich die Heinrich-Böll-Stiftung unter anderem für die Förderung erneuerbarer Energien wie Wind- und Solarkraft ein und unterstützt länderspezifische Vorschläge für eine nachhaltige Energiepolitik. Wichtigstes Instrument ist das intensive politische Lobbying.

-> Dossier "Biodiversität, Klima und Wandel in Amazonien"
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 24. Juni 2009 um 17:24 Uhr
 

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