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Bensheim. - Weltweit könnten knapp zwei Millionen durch die Augenerkrankung Trachom hervorgerufenen Erblindungen und Sehbehinderungen vermieden werden, wenn es überall eine Basis-Hygieneversorgung gäbe. Darauf hat die Christoffel-Blindenmission (CBM) anlässlich des Welttoilettentags (19. November) hingewiesen.

amerika 21Montevideo/Quito. - Ecuadors Gesundheitsministerin Verónica Espinosa hat unlängst bei einer Konferenz der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Montevideo eine positive Bilanz des seit Beginn der "Bürgerrevolution" aufgebauten Gesundheitssystems gezogen.

germanwatch Bonn. - Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch hat begrüßt, dass die G7-Gesundheitsminister in der Abschlusserklärung ihres Treffens in Mailand die Bedeutung des Klimaschutzes anerkannt haben. "Das Kommuniqué aller sieben Gesundheitsminister sagt deutlich: Die globale Klimakrise verstärkt Gesundheitsrisiken - deswegen müssen die Staaten gemeinsam handeln", sagte Lutz Weischer, Teamleiter für Internationale Klimapolitik bei Germanwatch. 

aerzte der weltGenf. - Ganze Gruppen von Menschen in Deutschland sind systematisch vom Zugang zu angemessener Gesundheitsversorgung ausgeschlossen. Trotzdem behaupte die Bundesregierung, in Deutschland könne sich jeder auf eine qualitativ hochwertige medizinische Versorgung verlassen. Dass dies nicht der Realität entspricht, die zivilgesellschaftliche Organisationen tagtäglich erleben, hat Ärzte der Welt-Mitarbeiterin Johanna Offe vor dem UN-Ausschuss für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte (CESCR) in Genf kritisiert.

cbmBerlin. - Eine eingetrübte Linse im Auge - das ist der sogenannte Graue Star. Diese Augenkrankheit ist eine der Hauptursachen für Erblindungen und Sehbehinderungen: Von den 39 Millionen blinden Menschen weltweit haben rund die Hälfte Grauen Star, 90 Prozent leben in Entwicklungsländern. Zum Welttag des Sehens (12. Oktober) fordern die Christoffel-Blindenmission (CBM) und das Deutsche Komitee zur Verhütung von Blindheit (DKVB) deshalb, vermeidbare Erblindungen noch stärker zu bekämpfen und Menschen weltweit die Chance auf ihr Augenlicht zu geben.

dsw neu

Hannover. -  Zwei von drei Jugendlichen in Afrika (68 Prozent) können nicht verhüten, obwohl sie das möchten. Hauptsächlich deshalb, weil sie keinen Zugang zu Aufklärungsangeboten und Verhütungsmitteln haben. Dadurch steigt das Risiko von Mädchen und jungen Frauen, ungewollt schwanger zu werden oder sich mit HIV zu infizieren. Darauf hat die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) anlässlich des Weltverhütungstags (26.September) aufmerksam gemacht.

aertze o gMaiduguri. - As new cases of cholera emerge from Monguno,Dikwa and other parts of Maiduguri, the international medical organisation Médecins Sans Frontières/Doctors Without Borders (MSF) continues to scale up its response in Borno state, in Nigeria. Since the start of the outbreak, a total of 2627 cholera cases with 48 deaths have been reported by the Borno State Ministry of Health. The state capital of Maiduguri alone has witnessed 1425 cases, while 600 cases in Dikwa and 602 cases in Monguno have so far been reported.

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