USA

amerika 21Mexiko-Stadt. - Patricio Martínez García, Senator des mexikanischen Bundeslandes Chihuahua für die Partei der Institutionalisierten Revolution (PRI), will die Neuvermessung und Korrektur der aktuellen Grenzlinie zwischen Mexiko und USA durchsetzen. Das hat amerika21 am Dienstag berichtet.

knhDuisburg. - Zahlreiche Tote, dramatische Rettungsaktionen, zerstörte Straßen, Brücken, Häuser und Dämme – für weite Teile Perus gilt der Notstand. Hunderttausende Menschen sind von anhaltendem Starkregen und Überschwemmungen betroffen. Zehntausende sind obdachlos und stehen vor dem Nichts. Die Kindernothilfe hat den Familien zunächst 75.000 Euro für Humanitäre Hilfe zur Verfügung gestellt.

amerika 21Buenos Aires. - Der argentinische Staatspräsident Mauricio Macri sieht sich derzeit einer massiven Protestwelle gegen die Politik seiner Regierung ausgesetzt. Allein in der zweiten Märzwoche kam es zu drei großen Demonstrationen, berichtete das Lateinamerika-Portal amerika21 am Donnerstag.

amerika 21Rio de Janeiro. - Thyssenkrupp hat das skandalbelastete Stahlwerk Companhia Siderúrgica do Atlântico (TKCSA) für 1,5 Milliarden Euro an den argentinischen Stahlkocher Ternium verkauft. Diesem Betrag stünden noch Wertberichtigungen von 900 Millionen Euro gegenüber. Das hat amerika21 am Dienstag berichtet.

bmzBerlin - Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), Hans-Joachim Fuchtel, hat  sich für bessere Arbeitsbedingungen und eine verantwortungsvolle Zusammenarbeit mit Beschäftigten und Gewerkschaften in Bangladesch ausgesprochen.

misereorAachen. - MISEREOR hat die beidseitige Aufkündigung der unilateral erklärten Waffenstillstände zwischen der philippinischen Regierung und der kommunistischen Rebellengruppe New People's Army (NPA) kritisiert und befürchtet einen erneuten Gewaltausbruch. "Ein dauerhafter Frieden kann nur am Verhandlungstisch erzielt werden", sagte Pirmin Spiegel, Hauptgeschäftsführer des katholischen Werkes für Entwicklungszusammenarbeit in Aachen. "Wir fordern die Beteiligten dazu auf, von jeder eskalierenden Handlung abzusehen und den begonnen Friedensprozesses fortzusetzen."

gfbv 200Göttingen. - Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat UN-Generalsekretär Antonio Guterres am Donnerstag vorgeworfen, die dramatische Menschenrechtslage im Südsudan zu verharmlosen. Der UN-Generalsekretär hatte am Mittwoch in einer Pressekonferenz in Nairobi erklärt, die Gefahr eines Völkermords habe "spürbar abgenommen".

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