Internationales

amerika 21Bogotá. - Die Mission der Vereinten Nationen (UN) hat als letzten Akt im Entwaffnungsprozess der ehemaligen Farc-Guerilla deren unnutzbar gemachte oder zerstörte Waffen an Kolumbiens Präsidenten Juan Manuel Santos übergeben. Diese hatten sich nach der Abgabe durch die Farc-Mitglieder an die UN-Kontrollmission in den Überganszonen in der Obhut der UN befunden und sind bereits soweit zerstört worden, dass sie nicht mehr benutzt werden können. Das hat amerika21 am Montag berichtet.

amerika 21Havanna. - Die Wirtschaftsblockade der Vereinigten Staaten gegen Kuba verursachten im letzten Jahr wirtschaftliche Schäden von rund vier Milliarden US-Dollar. Mit den jüngsten Einschränkungen der Trump-Administration sind weitere Einbußen zu befürchten. Dies geht aus der aktuellen Ausgabe des jährlichen Berichts der kubanischen Regierung über die Folgen der US-Blockade hervor, der vergangene Woche bei den Vereinten Nationen vorgestellt wurde, berichtete amerika21 am Freitag.

amerika 21Washington. - Nachdem in den vergangenen Tagen, nach Ansicht von amerika21 bereits eine von der US-Administration betriebene Beschränkung der diplomatischen Beziehungen gestartet wurde, hat am Dienstag das US-Außenministerium 15 kubanische Diplomaten aus deren Botschaft in Washington ausgewiesen. Dabei hatte die kubanische Seite in mehreren Statements und Gesprächen von ungerechtfertigten, voreiligen und für beide Länder negativen Schritten abgeraten, berichtete amerika21 am Donnerstag.

amerika 21Caracas. - Landarbeiter und Vertreter ländlicher Kommunen und Kommunaler Räte verlangen von der unlängst eingesetzten verfassunggebenden Versammlung (ANC) effektive Initiativen, um die Wirtschafts- und Versorgungskrise des Landes in den Griff zu bekommen. Bei einer Kundgebung in der Hauptstadt Caracas legten sie Ende vergangener Woche ein 23 Punkte umfassendes Dokument vor, berichtete das Lateinamerika-Portal amerika21 am Dienstag.

amerika 21Santiago. - In Chile hat der Konservative Sebastian Piñera bislang als sicherer Sieger der Präsidentschaftswahlen im kommenden November gegolten. In den vergangenen Wochen hat Beatriz Sánchez vom neuen Linksbündnis Frente Amplio jedoch deutlich an Zuspruch gewonnen und konnte sich in aktuellen Umfragen auf Platz zwei schieben. Das hat heute das Lateinamerik-Portal amerika21 am Montag berichtet. 

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