ICT4D

oneBerlin. - ONE hat die vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung angekündigte Make-IT Alliance zur Förderung von Technologie-Start-ups in Entwicklungsländern begrüßt. Die globale digitale Revolution habe das Potential, Millionen Menschen einen Weg aus der Armut zu bieten. Allerdings warnt ONE davor, dass ein Großteil der Menschen in armen Ländern von der digitalen Revolution ausgeschlossen bleibt.

oneLissabon. - In ihrem neuen Bericht "Stellt die Verbindung her: Wege aus der Armut durch Internetanschluss für Mädchen und Frauen bis 2020" hat die entwicklungspolitische Organisation ONE am Dienstag davor gewarnt, dass eine ganze Generation Mädchen und Frauen von der globalen digitalen Wirtschaft ausgeschlossen wird. Damit verpassten sie die Chance, sich und ihre Gemeinschaften mit Hilfe des Internets aus der Armut zu befreien.

fat women IT

Neu Delhi. - In kaum einer Branche sind so wenige Frauen vertreten wie in der Softwareindustrie. Doch es gibt sie, die indischen Programmiererinnen. Sie werden unterschätzt, mit offenem Sexismus konfrontiert und selten unterstützt. Die Gründerin der NGO "Feminist Approaches to Technology" erklärt, was sich in der IT-Welt ändern muss.

unescoBonn. - Laut dem Bericht der Breitbandkommission für digitale Entwicklung 2016 haben weltweit 3,9 Milliarden Menschen keinen Zugang zum Internet. Obwohl China und Indien mittlerweile an der Spitze der Internetnutzung stehen, zählen sie gleichzeitig zu den sechs Ländern, die 55 Prozent der Menschen ohne Internetzugang verantworten.

Berlin. - Kleinbauern in Ghana, Mali, Niger, Nigeria, dem Senegal und der Elfenbeinküste können mit Hilfe der Software "Iska" jetzt zuverlässige Wettervorhersagen per SMS beziehen. Durch die automatisierte Verwendung des Standortdienstes GPS und einen neuartigen Algorithmus können zeitnahe individuelle Vorhersagen zu Regenwahrscheinlichkeit in der jeweiligen Region erstellt werden. Die Anwendung ist von einem schwedischen Unternehmen entwickelt worden.

bmz 100Berlin -  Wie kann die Digitalisierung bei der Bewältigung der Fluchtkrise helfen? Erstmals hat eine Studie im Auftrag des BMZ das Technologie-Nutzungsverhalten von Menschen auf der Flucht untersucht – mit dem Ziel, künftig passgenaue digitale Lösungen für Flüchtlinge zu entwickeln. Das Ergebnis: Viele Flüchtlinge besitzen Smartphones, nutzen diese bislang allerdings fast ausschließlich zur direkten Kommunikation mit Angehörigen, Freunden und Bekannten über Messenger-Apps oder soziale Netzwerke. Um Flüchtlinge zielgenau zu erreichen, bieten genau diese Kommunikationskanäle ungenutztes Potenzial.

DDD logoBerlin. - When it comes to creating and using open source software, Africa is a hub of innovation. The applications designed are free and benefit the community. Does this development hint at the renaissance on the continent of the philosophy of Ubuntu, a sense of a universal bond that connects humanity? This is what Anton Scholz explores in his article on the use of open source in Africa in the current issue of Digital Development Debates, dealing with sharing.

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