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Sonntag, den 08. August 2010 um 00:00 Uhr |
Münster (epo.de). - El Salvador zählt zu den gewalttätigsten Ländern der Erde. Die Mordraten seien inzwischen höher als während des blutigen Bürgerkrieges von 1980 bis 1991, berichtet die Christliche Initiative Romero (CIR). Jugendbanden kontrollierten mitunter bereits ganze Stadtviertel. Bis zu 40 Prozent aller Delikte mit Todesfolge würden ihnen zugerechnet. Die CIR will ihre Herbsttagung im Oktober in Münster der Situation in El Salvador widmen.
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 08. August 2010 um 12:46 Uhr |
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Geschrieben von: Redaktion
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Freitag, den 06. August 2010 um 11:56 Uhr |
Berlin (epo.de). - Das globalisierungskritische Netzwerk Attac hat das neue Lateinamerika-Konzept der Bundesregierung als "Verstärkung neoliberaler Politik" kritisiert. Entwicklungspolitik werde in dieser Strategie eng mit Exportförderung und Rohstoffsicherung verknüpft, erklärte Attac am Freitag. "Was die Bundesregierung an Lateinamerika besonders interessiert, sind nicht die Menschen dort, sondern der freie Zugang zu den Märkten und den Ressourcen des Kontinents sowie der Schutz des Privateigentums im Interesse deutscher Unternehmen", sagte Kerstin Sack vom bundesweiten Attac-Koordinierungskreis.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 16. August 2010 um 09:43 Uhr |
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Geschrieben von: Redaktion
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Montag, den 12. Juli 2010 um 08:37 Uhr |
Genf (epo.de). - In Haiti sind nach Einschätzung von UNICEF trotz massiver internationaler Hilfe nach dem Erdbeben weiter mehr als 800.000 Kinder in Notaufnahmelagern extrem verletzlich. Sie seien in hohem Maße von Krankheiten, Mangelernährung, Ausschluss von Bildung sowie Missbrauch und Gewalt bedroht, berichtete das UN-Kinderhilfswerk. Auch sechs Monate nach der Naturkatastrophe in einem der ärmsten Länder der Welt sei die Lage der Kinder damit sehr schwierig.
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 16. Juli 2010 um 11:55 Uhr |
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Geschrieben von: Redaktion
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Freitag, den 09. Juli 2010 um 09:58 Uhr |
Berlin (epo.de). - Ein halbes Jahr nach dem schweren Erdbeben in Haiti hat sich die Versorgunglage für einen Großteil der Bevölkerung deutlich verbessert. Die Lebensbedingungen tausender Menschen seien aber noch immer prekär, berichten Hilfsorganisationen. Sie mahnen zudem, noch immer sei ein Großteil der von der internationalen Gemeinschaft versprochenen Hilfsgelder nicht in Haiti angekommen.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 12. Juli 2010 um 08:40 Uhr |
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Geschrieben von: Redaktion
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Freitag, den 09. Juli 2010 um 07:13 Uhr |
Port-au-Prince (epo.de). - Sechs Monate nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti hat das UN World Food Programme (WFP) damit begonnen, eine dauerhafte Ernährungsgrundlage für alle Haitianer zu schaffen. "In den Stunden unmittelbar nach dem Beben leistete WFP Nothilfe und hat so verhindert, dass diese Naturkatastrophe zu einer Hungerkrise für die Menschen in Haiti führte", sagte WFP-Exekutivdirektorin Josette Sheeran. "Jetzt arbeiten wir gemeinsam mit der haitianischen Regierung und weiteren Partnern an 'Cash and Food for Work'-Programmen sowie Schulspeisungen und Initiativen, die die Ernährungssicherheit in Haiti wieder aufbauen sollen."
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 09. Juli 2010 um 09:58 Uhr |
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