Lateinamerika

amerika 21Quito. - In einer gemeinsamen Mitteilung haben die Guerrillagruppe Armee der Nationalen Befreiung (ELN) und Kolumbiens Regierung einen neuen Termin für den Beginn offizieller Friedensverhandlungen bekanntgegeben. Das hat amerika21 am Freitag berichtet. Im Rahmen von Vorabgesprächen, die im Januar in Ecuadors Hauptstadt Quito stattfanden, konnten beide Parteien sich auf den 7. Februar als Verhandlungsbeginn einigen.

amerika 21Buenos Aires. - Nach Angaben des argentinischen Bundesamtes für Statistik und Bevölkerungszählung (INDEC) leben 50 Prozent der Bevölkerung in dem südamerikanischen Land von einem Einkommen unterhalb der Mindestlohngrenze von 8.060 Pesos (rund 480 Euro). Das geht aus den Zahlen zum dritten Quartal von 2016 hervor, die den täglichen Existenzkampf in Argentinien ebenso deutlich machen wie die massive soziale Ungleichheit. Das hat amerika21 am Montag berichtet.

amerika 21Buenos Aires. - In Argentinien plant der Nachfolger des kürzlich zurückgetretenen Wirtschafts- und Finanzministers Alfonso Prat Gay, Nicolás Dujovne, die Abschaffung der letzten bestehenden Hürden für kurzfristige internationale Spekulationen am argentinischen Kapitalmarkt.  Das hat das Lateinamerikaportal amerika21 am Mittwoch berichtet.

amerika 21Mexiko-Stadt. - Nach der Erhöhung der Preise für Benzin und Diesel zum 1. Januar eskaliert die Lage in Mexiko weiter. Auch am Wochenende kam es in vielen Bundesstaaten zu Protesten und Blockaden von wichtigen Straßen und Mautstationen. Davon hat das Lateinamerika amerika21 am Montag berichtet.

amerika 21Brasília. - Die Arbeitslosenquote in Brasilien ist zuletzt abermals gestiegen und erreichte Ende November 11,9 Prozent. Rund 12,1 Millionen Menschen waren demnach von Arbeitslosigkeit betroffen, wie das brasilianische statistische Bundesamt (Instituto Brasileiro de Geografia e Estatística, IBGE)  bekanntgab. Damit sind noch einmal 100.000 Menschen mehr arbeitslos als im Quartal zuvor, berichtete am Freitag das Lateinamerika-Portal amerika21.

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